Solarmodul 2026: Aufbau, Typen, Leistung und Datenblatt
Ein Solarmodul wandelt Sonnenlicht in Gleichstrom um und ist der Grundbaustein jeder Photovoltaikanlage. Neue Module für Hausdächer leisten 2026 meist 430 bis 500 Watt Peak bei 22,5 bis 25 % Wirkungsgrad. Rund 3 von 4 im Jahr 2025 produzierten Solarzellen nutzten die TOPCon-Technik.
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Solarmodul besteht aus Frontglas, Einbettfolie, Zellen, Rückseite, Rahmen und Anschlussdose.
- TOPCon stellte 2025 rund 75 % der Zellproduktion, PERC nur noch rund 14 %.
- Polykristalline Module: 0 GWp neue Produktion 2025 laut Fraunhofer ISE.
- Hausdachmodule 2026: 430 bis 500 Wp bei rund 2 m² und 22,5 bis 25 % Wirkungsgrad.
- Temperaturkoeffizient: −0,24 %/°C (HJT) bis −0,34 %/°C (PERC) je Grad über 25 °C.
- Großhandel September 2026: 0,070 bis 0,155 €/Wp netto (pvXchange).
- 42watt-Rechenbeispiel: Der Großhandelswert der Module entspricht rund 9 bis 11 % eines 10-kWp-Angebots.
- Leistungsgarantie meist 30 Jahre auf 87,4 bis 88,85 %, Fraunhofer maß an 44 Dachanlagen im Schnitt rund 0,15 %/Jahr Verlust.
Welche Solarmodul-Typen gibt es 2026?
2026 gibt es 4 relevante Zelltechniken für Hausdächer: TOPCon, Rückkontakt, Heterojunction und auslaufendes PERC. Alle 4 nutzen monokristallines Silizium. Polykristalline Module werden praktisch nicht mehr produziert. Dünnschichtmodule spielen auf Privatdächern kaum eine Rolle. Die Tabelle zeigt Marktanteile und Wirkungsgrade nach dem Technologiefahrplan ITRPV 2026 und Herstellerdatenblättern.
| Modultyp | Anteil Zellproduktion 2025 | Ø Modulwirkungsgrad 2025 | Temperaturkoeffizient | Einordnung |
|---|---|---|---|---|
| TOPCon (n-Type) | rund 75 % | 23,5 % | −0,29 %/°C | Standard 2026 |
| Rückkontakt (BC) | rund 5 % | 24,1 % | −0,26 %/°C | mehr Wirkungsgrad |
| Heterojunction (HJT) | rund 5 % | 23,5 % | −0,24 %/°C | wenig Hitzeverlust |
| PERC (p-Type) | rund 14 % | 21,7 % | −0,34 %/°C | Auslaufmodell |
| Dünnschicht (CdTe, CIGS) | 2–3 % der Module | 12–20 % (Datenblatt) | −0,32 bis −0,35 %/°C | Nische |
Kurz eingeordnet: TOPCon ist 2026 der Marktstandard. Rückkontaktmodule liegen rund 0,6 Prozentpunkte darüber. HJT verliert bei Hitze weniger Leistung als TOPCon, Rückkontakt und PERC. PERC war bis etwa 2023 Standard und verschwindet jetzt aus den Sortimenten. Laut Fraunhofer ISE wurden 2025 weltweit rund 706 GWp Module produziert. Davon waren 690 GWp monokristallin, 16 GWp Dünnschicht und 0 GWp polykristallin.
Was unterscheidet TOPCon, HJT und Rückkontakt?
Die 3 Techniken unterscheiden sich darin, wie die Zelle Ladungsverluste an der Oberfläche verhindert und wo die Kontakte liegen. TOPCon steht für Tunnel Oxide Passivated Contact. Eine hauchdünne Oxidschicht und eine dünne Siliziumschicht auf der Rückseite bremsen Verluste. HJT kombiniert kristallines Silizium mit dünnen Schichten aus amorphem Silizium. Bei Rückkontaktzellen (BC, Back Contact) liegen alle Kontakte auf der Rückseite. Die Vorderseite bleibt dadurch frei von Leiterbahnen. TOPCon und HJT nutzen n-Type-Silizium, Rückkontaktzellen gibt es auf n-Type- und p-Type-Basis. Einen Datenblatt-Vergleich bietet der Beitrag n-Type-Solarmodule.
Lohnen sich polykristalline oder Dünnschichtmodule noch?
Polykristalline Module gibt es nur noch als Restposten, Dünnschichtmodule fast nur für Kraftwerke und Spezialdächer. Der Fraunhofer-ISE-Report zählt 2025 0 Gigawatt neue Poly-Produktion. Monokristalline Zellen bestehen aus einem einzigen Siliziumkristall und erreichen höhere Wirkungsgrade. Hintergründe stehen im Beitrag monokristalline Solarmodule.
Bei Dünnschicht dominiert das Material Cadmiumtellurid (CdTe) von First Solar. Diese Module erreichen 18,1 bis 19,7 % und wiegen bei 2,80 m² rund 40 kg. Sie sind für Solarparks gebaut. Der CIGS-Hersteller AVANCIS hat seine Produktion in Torgau eingestellt und verkauft 2026 Restbestände. Leichte Dünnschichtmodule können für Hallen- oder Foliendächer mit geringer Traglast sinnvoll sein. Details erklärt der Beitrag Dünnschicht-Solarmodule.
Wie ist ein Solarmodul aufgebaut?
Ein Solarmodul besteht aus 6 Bauteilen: Frontglas, Einbettfolie, Solarzellen, Rückseite, Rahmen und Anschlussdose. Die Schichten werden unter Hitze und Vakuum zu einem dichten Paket verpresst. Von vorne nach hinten:
1. Frontglas: gehärtetes Solarglas mit Antireflexschicht, 3,2 mm bei Glas-Folie, 1,6 bis 2,0 mm bei Glas-Glas.
2. Einbettfolie: EVA (Ethylenvinylacetat) oder POE (Polyolefin-Elastomer) umschließt die Zellen und hält Feuchtigkeit fern.
3. Solarzellen: meist 108 oder 144 geteilte Zellen, zu Zellsträngen verbunden.
4. Rückseite: eine Kunststofffolie (Backsheet) oder eine zweite Glasscheibe.
5. Rahmen: eloxiertes Aluminium, meist 30 mm hoch, für Stabilität und Montage.
6. Anschlussdose: wasserdicht nach IP68, mit 3 Bypass-Dioden und Steckern für die Verkabelung.
Glas macht laut Fraunhofer ISE rund 67 % der Modulmasse aus, im Schnitt wiegt ein Modul 11,6 kg/m² (Datenstand 2021). Bypass-Dioden leiten den Strom an verschatteten Zellgruppen vorbei. So fällt bei einem Schatten nicht gleich das ganze Modul aus.
Glas-Glas oder Glas-Folie: Was ist der Unterschied?
Glas-Glas-Module ersetzen die Rückseitenfolie durch eine zweite Glasscheibe und sind dadurch besser gegen Feuchtigkeit geschützt. Weil beide Scheiben dünner sind, sind aktuelle Glas-Glas-Module nicht automatisch schwerer.
| Merkmal | Glas-Folie | Glas-Glas |
|---|---|---|
| Glasstärke | 3,2 mm vorne | 2 × 1,6 bis 2,0 mm |
| Gewicht (1.762 × 1.134 mm) | 21 kg | 21,0 bis 24,5 kg |
| Einbettfolie | meist EVA | oft POE |
| Rückseite nutzbar (bifazial) | selten | häufig |
Kurz eingeordnet: Das Glas-Folie-Modul Jinko Tiger Neo und das Glas-Glas-Modul Trina Vertex S+ wiegen im gleichen Format beide 21 kg. Erst bei 2 × 2,0 mm Glas steigt das Gewicht auf rund 24 kg. Laut der 15. Ausgabe des Technologiefahrplans ITRPV sinkt der Anteil von Glas-Folie-Modulen, von 60 % im Jahr 2023 auf erwartet unter 50 % im Jahr 2024. Mehr zur Bauweise steht im Beitrag Glas-Glas-Module.
Warum sind die Zellen im Modul geteilt?
Geteilte Zellen führen weniger Strom pro Zellstück und verlieren dadurch weniger Leistung in den Leiterbahnen. Fast alle neuen Module nutzen Halbzellen oder Drittelzellen. Ein 108-Zellen-Modul enthält 54 halbierte Vollzellen. Bei Schatten im unteren Bereich kann die obere Hälfte im Hochformat weiterarbeiten. Im String mit anderen Modulen ist dieser Vorteil kleiner. Den Effekt erklärt der Beitrag Halbzellenmodule.
Wie viel Leistung hat ein Solarmodul 2026?
Ein Solarmodul im üblichen Hausdachformat von 1.762 × 1.134 mm leistet 2026 zwischen 430 und 500 Watt Peak. Watt Peak (Wp) ist die Leistung unter genormten Laborbedingungen. Ein 450-Wp-Modul liefert damit 225 W pro Quadratmeter, ein 500-Wp-Rückkontaktmodul 250 W.
Laut Fraunhofer ISE lag der durchschnittliche Wirkungsgrad kristalliner Handelsmodule Ende 2024 bei 22,7 %. Der Laborrekord für Siliziummodule liegt bei 26,0 %. Tandemzellen aus Perowskit und Silizium kommen im Labor auf 35,2 %, sind aber für Hausdächer noch nicht regulär erhältlich.
Für eine 10-kWp-Anlage brauchen Sie bei 450-Wp-Modulen 23 Module. Das ergibt 10,35 kWp, rund 46 m² Modulfläche und etwa 480 kg Gewicht ohne Unterkonstruktion. Maße und Gewichte gängiger Module vergleicht der Beitrag Solarmodul: Maße und Gewicht.
Bringen bifaziale Module auf dem Hausdach mehr Ertrag?
Bifaziale Module bringen auf einem geneigten Ziegeldach kaum Mehrertrag, weil fast kein Licht auf die Rückseite fällt. Bifazial heißt: Das Modul nutzt auch Licht von hinten. Der ADAC nennt in der Praxis 5 bis 15 % Mehrertrag. Dafür braucht es aber hellen Untergrund und mindestens 30 cm Abstand. Auf einem dunklen Ziegeldach hält der ADAC bifaziale Module für „wenig sinnvoll“. Auf Flachdächern mit heller Beschichtung oder am Carport kann sich die Rückseite lohnen.
Wie lesen Sie das Datenblatt eines Solarmoduls?
Das Datenblatt zeigt die Leistung unter 2 Prüfbedingungen sowie Temperaturkoeffizienten, Spannung, Strom und Garantie. STC (Standard Test Conditions) bedeutet 1.000 W/m² Einstrahlung, 25 °C Zelltemperatur und ein genormtes Lichtspektrum (AM 1,5). Die NOCT-Zeile (Nominal Operating Cell Temperature) zeigt realistischere Werte: 800 W/m², 20 °C Lufttemperatur und 1 m/s Wind. Neuere Normen sprechen von NMOT und messen dabei das Modul unter Last.
| Kennwert | Beispiel 450-Wp-TOPCon-Modul | Bedeutung |
|---|---|---|
| Pmax (STC) | 450 W, 22,5 % | Nennleistung im Labor |
| Pmax (NOCT) | rund 340 W | Leistung bei 800 W/m² und 43 °C Zelle |
| Temperaturkoeffizient Pmax | −0,29 %/°C | Verlust je Grad über 25 °C |
| Leerlaufspannung Voc | 52,9 V | wichtig für die Wechselrichter-Auslegung |
| Leistungsgarantie | 87,4 % nach 30 Jahren | zugesicherte Mindestleistung |
Kurz eingeordnet: Die NOCT-Leistung liegt bei rund 76 % der Nennleistung. Sie können den Wert selbst prüfen: 450 W × 0,8 × (1 − 0,0029 × 18) ergibt rund 341 W. Das Datenblatt des Beispielmoduls nennt 344 W.
Was bedeutet der Temperaturkoeffizient in der Praxis?
Der Temperaturkoeffizient gibt an, wie viel Prozent Leistung ein Modul pro Grad über 25 °C Zelltemperatur verliert. Bei voller Sonne liegt die Zelltemperatur deutlich über 25 °C. Das 42watt-Rechenbeispiel zeigt ein 450-Wp-Modul bei 1.000 W/m² und angenommenen 60 °C Zelltemperatur. Annahme: lineare Näherung, 35 Grad über STC.
| Zelltechnik | Temperaturkoeffizient | Leistung bei 60 °C | Verlust |
|---|---|---|---|
| PERC | −0,34 %/°C | 396 W | −11,9 % |
| TOPCon | −0,29 %/°C | 404 W | −10,2 % |
| Rückkontakt | −0,26 %/°C | 409 W | −9,1 % |
| HJT | −0,24 %/°C | 412 W | −8,4 % |
Kurz eingeordnet: Zwischen PERC und HJT liegen in dieser Stunde 16 W pro Modul. Über das Jahr ist der Unterschied kleiner, weil Module oft kühler laufen. Für Ihre Kaufentscheidung zählt der Temperaturkoeffizient vor allem auf heißen, schlecht hinterlüfteten Dächern.
Was kostet ein Solarmodul pro Watt Peak?
Solarmodule kosten im Großhandel im September 2026 zwischen 0,070 und 0,155 Euro pro Watt Peak netto. Das zeigt der Modulpreisindex der Handelsplattform pvXchange. Seit Januar 2026 sind die Preise um 19 bis 27 % gestiegen. Ein Grund: China hat im April 2026 die Exportsteuerrückerstattung von 9 % gestrichen.
| Preisklasse (pvXchange) | Großhandel €/Wp | Module für 10 kWp | Definition |
|---|---|---|---|
| Full Black | 0,155 | 1.550 € | schwarze Optik |
| High Efficiency | 0,145 | 1.450 € | über 23,5 % Wirkungsgrad |
| Mainstream | 0,130 | 1.300 € | bis 23,5 % Wirkungsgrad |
| Low Cost | 0,070 | 700 € | Restposten, B-Ware, eingeschränkte Garantie |
Kurz eingeordnet: Zwischen Mainstream und High Efficiency liegen bei 10 kWp nur 150 € im Großhandel. Low-Cost-Ware ist günstig, oft fehlt aber eine vollwertige Garantie.
Welchen Anteil haben die Module am Anlagenpreis?
Der Großhandelswert der Module macht bei einer 10-kWp-Anlage nur rund 9 bis 11 % des durchschnittlichen Angebotspreises aus. Die Verbraucherzentrale NRW hat 71 Angebote von Januar 2025 bis August 2026 ausgewertet. Für Anlagen über 9 bis 10 kWp lag der Mittelwert bei 1.410 Euro pro kWp, also 14.100 Euro. Der Großhandelswert von 1.300 bis 1.550 Euro entspricht davon rund einem Zehntel. Einschränkung: Wie viel Fachbetriebe auf die Module aufschlagen, weist die Auswertung nicht aus.
Daraus folgt: Ein effizienteres Modul verteuert die Anlage kaum. Montage, Wechselrichter, Gerüst und Elektroarbeiten bestimmen den Preis. Seit dem 01.01.2023 fällt auf Module und Installation für Wohngebäude 0 % Umsatzsteuer an (§ 12 Abs. 3 UStG). Alle Kostenposten zeigt der Beitrag Photovoltaik Kosten.
Wie schnell altern Solarmodule und was deckt die Garantie?
Aktuelle n-Type-Module verlieren laut Garantie höchstens 1 % im ersten Jahr und danach höchstens 0,4 % pro Jahr. Messungen an älteren Dachanlagen zeigen oft geringere Verluste. Diesen Leistungsverlust nennt man Degradation. Die Leistungsgarantie läuft meist 30 Jahre und sichert 87,4 bis 88,85 % der Anfangsleistung zu. Ältere PERC-Module garantierten nur 84,8 % nach 25 Jahren.
| Szenario | Restleistung nach 10 Jahren | nach 25 Jahren |
|---|---|---|
| Garantie TOPCon (1 % + 0,4 %/Jahr) | 95,4 % | 89,4 % |
| Garantie PERC (2 % + 0,55 %/Jahr) | 93,0 % | 84,8 % |
| Median NREL-Auswertung (0,5 %/Jahr) | 95,1 % | 88,2 % |
| Fraunhofer-Messung, 44 Dachanlagen (0,15 %/Jahr) | 98,5 % | 96,3 % |
Kurz eingeordnet: Die Garantie ist eine Untergrenze, kein Prognosewert. Das US-Forschungslabor NREL fand für kristalline Module einen Median von 0,5 % pro Jahr. Fraunhofer ISE maß an 44 deutschen Dachanlagen im Schnitt nur rund 0,15 %.
Gibt es neue Alterungsrisiken bei TOPCon-Modulen?
Ja, TOPCon-Module können durch UV-Licht Leistung verlieren, der Effekt heißt UVID (UV-induzierte Degradation). Das Prüflabor Kiwa PVEL testet ihn in seiner jährlichen Zuverlässigkeits-Scorecard. In der Scorecard 2026 lag der mediane UVID-Verlust von TOPCon-Modulen bei 3,0 %, nach 4,2 % im Vorjahr. Im Freifeld verloren getestete Module im 1. Jahr im Median 2 %, maximal 8 %. Zugleich hatten 87 % der getesteten Hersteller mindestens 1 Testausfall, vor allem durch Modulbruch und Ablösungen der Schichten (Delamination).
Worauf sollten Sie bei Garantie und Qualität achten?
Achten Sie auf 4 Punkte: Produktgarantie, Leistungsgarantie, unabhängige Tests und einen stabilen Hersteller.
- Produktgarantie: Sie deckt Material- und Verarbeitungsfehler ab und liegt 2026 zwischen 12 und 25 Jahren.
- Leistungsgarantie: Prüfen Sie Jahr-1-Verlust, jährliche Rate und Restleistung am Ende.
- Unabhängige Tests: Zertifikate nach IEC 61215 und IEC 61730 sind Standard, gute PVEL-Ergebnisse sind ein Plus.
- Hersteller: Eine Garantie hilft nur, solange der Hersteller existiert und in Europa erreichbar ist.
Häufige Fragen zu Solarmodulen
Was ist der Unterschied zwischen Solarmodul und Solarkollektor?
Ein Solarmodul erzeugt Strom, ein Solarkollektor erzeugt Wärme. Solarkollektoren gehören zur Solarthermie und erwärmen Wasser für Heizung oder Dusche. Solarmodul, PV-Modul und Solarpanel meinen dagegen dasselbe Bauteil.
Wie viele Solarmodule brauchen Sie für 10 kWp?
Für 10 kWp brauchen Sie 2026 rund 20 bis 23 Module im Standardformat. Mit 450-Wp-Modulen sind es 23 Module, mit 500-Wp-Modulen 20. Die Module selbst bedecken etwa 40 bis 46 m², dazu kommen Abstände zu Dachrand und Dachaufbauten.
Wie lange halten Solarmodule?
Solarmodule sind auf mindestens 25 bis 30 Jahre ausgelegt, so lange läuft meist die Leistungsgarantie. Messungen zeigen oft nur 0,15 bis 0,5 % Leistungsverlust pro Jahr. Bei 0,15 % pro Jahr bleiben nach 25 Jahren rund 96 % der Anfangsleistung.
Fraunhofer ISE (Photovoltaics Report, Update 14.07.2026; Recent Facts about Photovoltaics in Germany); ITRPV 17. Ausgabe 2026 (via pv-tech, 25.06.2026, und TaiyangNews, 07.09.2026); ITRPV 15. Ausgabe (via TaiyangNews, 21.03.2025); pvXchange-Modulpreisindex (via Solarserver, Stand September 2026); Verbraucherzentrale (Was kostet eine Photovoltaikanlage, Stand 28.08.2026); Kiwa PVEL (PV Module Reliability Scorecard 2026); Solar Power World (27.05.2026); NREL (PV Lifetime Project); ADAC (Bifaziale Solarmodule, 09.06.2026); UNSW (pv-manufacturing.org, Glass-Glass Modules); Herstellerdatenblätter Trina Vertex S+ NEG9R.28 (2026), Jinko Tiger Neo 54HL4R, JA Solar JAM54D41, LONGi Hi-MO X10 und LR5-54HPB, Aiko Neostar 3P54, REC Alpha Pure-RX, First Solar Series 7, AVANCIS SKALA; § 12 Abs. 3 UStG.


