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2024
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Lesezeit:
5
Minuten
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Hannah Wirtz

Alternativen zur Ölheizung: Die besten Optionen im Vergleich

Ölheizungen haben in Neubauten schon länger an Relevanz verloren, in vielen Bestandsgebäuden sind sie allerdings noch immer präsent. Das derartige Heizsysteme nicht gerade umweltfreundlich arbeiten ist kein Geheimnis, doch Klimaschutz ist nicht der einzige Grund der für den Umstieg von Ölheizung zu alternativen Heizsystemen. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Optionen Sie haben, was Sie bei der Auswahl unbedingt berücksichtigen sollten und wie Sie maximal von den Vorteilen beim Heizungstausch profitieren können.

Alternativen zur Ölheizung: Die besten Optionen im Vergleich

Warum jetzt über eine Alternative zur Ölheizung nachdenken?

Rund 5,8 Millionen Wohngebäude in Deutschland werden noch mit Erdöl beheizt – doch es gibt zahlreiche gewichtige Gründe, warum sich ein Umstieg auf eine alternative Heiztechnik lohnt:

  • Ineffizienz alter Anlagen: Ältere Ölkessel arbeiten nach heutigen Standards ineffizient, sind oft überdimensioniert und verbrauchen durch schlechte Leistungsregelung mehr Energie als nötig.
  • Preisinstabilität bei Heizöl: Die Ölpreise unterliegen starken Schwankungen und können kurzfristig erheblich steigen.
  • Hoher CO₂-Ausstoß: Ölheizungen produzieren mit rund einer Tonne CO₂ pro 370 Liter Ölverbrauch mehr klimaschädliche Emissionen als andere Heiztechniken.
  • Steigende CO₂-Abgaben: Der CO₂-Preis steigt kontinuierlich an, was Heizöl immer teurer macht.
  • Praktische Nachteile: Jährliche Nachbestellungen, Platzverlust durch Öltanks und ein höherer Wartungsaufwand machen Ölheizungen zunehmend unattraktiv.
  • Gesetzliche Vorgaben: Für besonders alte Heizkessel gilt bereits eine gesetzliche Austauschpflicht, und neue Regelungen seit 2024 erschweren den Einbau neuer Ölheizungen.
  • Attraktive Förderungen: Staatliche Fördermittel machen den Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme finanziell besonders attraktiv.

Gesetzliche Grundlagen: Das müssen Sie wissen

Seit 2024 gelten durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) strengere Regeln für Heizungsanlagen:

  • 65-Prozent-Regelung: Neue Heizungen müssen mindestens zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden.
  • Austauschpflicht: Öl- und Gasheizungen, die älter als 30 Jahre sind, müssen ersetzt werden (mit Ausnahmen für selbst bewohnte Einfamilienhäuser, wenn der Eigentümer bereits vor dem 1. Februar 2002 darin gewohnt hat).
  • Bestandsschutz: Bestehende Ölheizungen mit Niedertemperatur- und Brennwerttechnik, die vor dem 01.01.2024 installiert wurden, können bis 2044 weiterbetrieben werden.
  • Kommunale Wärmeplanung: Die Entscheidung für ein Heizsystem sollte auch die kommunale Wärmeplanung berücksichtigen, die bis 2026 (große Kommunen) bzw. 2028 (kleine Kommunen) vorliegen muss.

Die wichtigsten Alternativen zur Ölheizung im Überblick

Wärmepumpen: Heizen mit Umweltwärme

Wärmepumpen nutzen kostenlose Umweltenergie aus Luft, Erdreich oder Grundwasser und heben diese auf ein nutzbares Temperaturniveau an.

Vorteile:

  • Hohe Energieeffizienz: 75% der Heizenergie stammt aus der kostenlosen Umweltwärme
  • Umweltfreundlich: Mit Ökostrom betrieben, nahezu CO₂-neutral
  • Zukunftssicher: Erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen
  • Förderfähig: Höchste staatliche Förderungen (bis zu 70% der Kosten)
  • Kombinierbar mit Photovoltaik für noch mehr Unabhängigkeit

Nachteile:

  • Höhere Anschaffungskosten: 10.000 bis 18.000 Euro plus ggf. Erschließungskosten
  • Vorlauftemperatur: Arbeitet am effizientesten mit niedrigen Vorlauftemperaturen unter 55°C
  • Anforderungen an Gebäude: In unsanierten Altbauten oft Anpassungen der Heizkörper nötig

Typen von Wärmepumpen:

  1. Luft-Wasser-Wärmepumpe: Einfachste Installation, nutzt Außenluft, geringere Effizienz bei sehr niedrigen Außentemperaturen
  2. Sole-Wasser-Wärmepumpe: Nutzt Erdwärme über Erdsonden oder Erdkollektoren, höhere Effizienz, aber höhere Erschließungskosten
  3. Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Höchste Effizienz durch Nutzung von Grundwasser, aber höchste Erschließungskosten und Genehmigungspflicht

Die Wärmepumpe eignet sich besonders gut für gut gedämmte Gebäude oder solche mit Flächenheizungen wie Fußbodenheizung. In Altbauten können Hybridlösungen (Kombination mit einem anderen Wärmeerzeuger) sinnvoll sein.

Holz- und Pelletheizungen: Nachwachsender Brennstoff

Holzheizungen nutzen den nachwachsenden Rohstoff Holz in verschiedenen Formen und gelten als CO₂-neutral, da nur so viel CO₂ freigesetzt wird, wie der Baum während seines Wachstums aufgenommen hat.

Vorteile:

  • CO₂-neutral bei nachhaltiger Forstwirtschaft
  • Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen
  • Stabile und oft günstigere Brennstoffkosten
  • Gut geeignet für hohe Vorlauftemperaturen (ideal für unsanierte Altbauten)
  • Nutzung vorhandener Heizflächen möglich ohne Anpassungen

Nachteile:

  • Platzbedarf für Brennstofflagerung
  • Feinstaub-Emissionen (moderne Anlagen haben jedoch deutlich reduzierte Werte)
  • Regelmäßige Ascheentsorgung nötig
  • Notwendigkeit eines Pufferspeichers für effizienten Betrieb

Arten von Holzheizungen:

  1. Pelletheizungen: Verbrennen genormte Holzpresslinge, vollautomatischer Betrieb, hoher Komfort
  2. Scheitholzkessel: Manuell mit Holzscheiten beschickt, niedrigere Anschaffungskosten, höherer Bedienaufwand
  3. Hackschnitzelheizungen: Für größere Objekte, automatische Beschickung, günstige Brennstoffkosten

Pellet- und Holzheizungen eignen sich besonders gut als Alternative zur Ölheizung in unsanierten Altbauten und auf dem Land, wo oft kein Gasanschluss vorhanden ist. Nach dem Ausbau von Öltank und -kessel ist in der Regel genügend Platz für die neue Anlage und den Brennstoffspeicher vorhanden.

Nah- und Fernwärme: Externe Lösung ohne eigene Heizanlage

Bei Nah- und Fernwärme wird die Wärmeenergie zentral erzeugt und über ein Rohrleitungsnetz zu den Gebäuden geleitet.

Vorteile:

  • Keine eigene Heizanlage erforderlich, nur eine Übergabestation
  • Kein Platzbedarf für Heizkessel und Brennstofflagerung
  • Keine Wartungskosten für eigene Anlage
  • Je nach Energiemix des Betreibers umweltfreundlich

Nachteile:

  • Nur verfügbar, wo ein Wärmenetz existiert
  • Langfristige Bindung an den Wärmeversorger
  • Abhängigkeit von dessen Preispolitik
  • Keine Einflussnahme auf die Art der Wärmeerzeugung

Die Nachhaltigkeit von Nah- und Fernwärme hängt stark vom Energiemix des Anbieters ab. Moderne Wärmenetze setzen zunehmend auf erneuerbare Energien wie Biomasse, Geothermie oder Solarthermie. Ein Anschluss ist besonders für Mehrfamilienhäuser in städtischen Gebieten interessant.

Gasheizungen und Hybridlösungen: Übergangslösungen mit Potenzial

Gasheizungen mit moderner Brennwerttechnik, allein oder in Kombination mit erneuerbaren Energien, können eine Übergangslösung auf dem Weg zur vollständigen Klimaneutralität sein.

Vorteile:

  • Niedrigere Anschaffungskosten als bei komplett erneuerbaren Systemen
  • Geringerer CO₂-Ausstoß als bei Ölheizungen
  • In Hybridlösungen mit erneuerbaren Energien kombinierbar (z.B. Solarthermie)
  • Zukunftsfähigkeit durch mögliche Umrüstung auf Wasserstoff oder Biogas

Nachteile:

  • Weiterhin fossiler Brennstoff mit CO₂-Emissionen
  • Steigende Gaspreise und CO₂-Abgaben
  • Erfüllt die 65%-Regelung nur in Kombination mit erneuerbaren Energien

Hybridlösungen:

  1. Gas-Solar-Hybridheizung: Gasbrennwertkessel kombiniert mit Solarthermie
  2. Gas-Wärmepumpen-Hybrid: Wärmepumpe für Grundlast, Gas für Spitzenlast
  3. Gasbetriebene Brennstoffzellenheizung: Produziert Strom und Wärme

Eine Gas-Hybridheizung kann besonders in Übergangsszenarien sinnvoll sein, wenn eine vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien aktuell nicht möglich oder wirtschaftlich ist.

Stromerzeugende Heizungen: BHKW und Brennstoffzelle

Diese Systeme erzeugen gleichzeitig Wärme und Strom nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).

Vorteile:

  • Hohe Gesamteffizienz durch gleichzeitige Strom- und Wärmeerzeugung
  • Eigenstromerzeugung reduziert Stromkosten
  • Förderung über KWK-Gesetz und Investitionszuschüsse

Nachteile:

  • Hohe Anschaffungskosten
  • Meist auf Gas angewiesen, also nicht vollständig erneuerbar
  • Wirtschaftlichkeit abhängig von ausreichendem Wärmebedarf

Varianten:

  1. Mini-BHKW: Blockheizkraftwerk für größere Ein- oder Mehrfamilienhäuser
  2. Mikro-BHKW: Kleinere Version für Einfamilienhäuser
  3. Brennstoffzellenheizung: Erzeugt Strom und Wärme durch elektrochemische Reaktion

Diese Systeme eignen sich besonders für Gebäude mit hohem und konstantem Wärmebedarf, da die Stromerzeugung an die Wärmeproduktion gekoppelt ist.

Spezielle Lösungen für verschiedene Gebäudetypen

Alternative zur Ölheizung im Einfamilienhaus

Im Einfamilienhaus mit guter Bausubstanz ist eine Wärmepumpe in Kombination mit Photovoltaik ideal:

  • Referenzbeispiel: Ein Einfamilienhaus (Baujahr 1977) wurde erfolgreich von Öl auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit PV-Anlage, Stromspeicher und Energiemanager umgestellt.
  • Ergebnis: Reduzierung der monatlichen Energiekosten um bis zu 60% und deutlich höhere Unabhängigkeit vom Energieversorger.
  • Heizkörper: In diesem Fall genügte es, einige systemrelevante Heizkörper auszutauschen und die übrigen neu auszulegen.

Alternativ ist auch eine Pelletheizung sehr gut geeignet, wenn eine Wärmepumpe nicht infrage kommt.

Alternative zur Ölheizung im Altbau

Bei älteren, unsanierten Gebäuden mit schlechter Dämmung und hohem Wärmebedarf kommen vor allem folgende Alternativen in Betracht:

  • Pellet- oder Holzheizung: Kommt mit hohen Vorlauftemperaturen zurecht, die in Altbauten oft nötig sind
  • Gas-Hybridheizung: Gasbrennwertgerät kombiniert mit erneuerbaren Energien
  • Brennstoffzellenheizung/BHKW: Nutzt den höheren Wärmebedarf für effiziente Strom- und Wärmeerzeugung

Bei besserer Bausubstanz oder nach teilweiser energetischer Sanierung kann auch eine Wärmepumpe sinnvoll sein.

Alternative zur Ölheizung auf dem Land

In ländlichen Regionen ohne Gasanschluss oder Fernwärmenetz sind diese Optionen besonders geeignet:

  • Luft-Wasser-Wärmepumpe: Einfache Installation, da keine Erschließung von Wärmequellen nötig
  • Pellet- oder Holzheizung: Besonders vorteilhaft, wenn Brennstoff regional verfügbar ist
  • Flüssiggasheizung: Als Übergangslösung mit externem Tank möglich
  • PV-Anlage mit Stromspeicher: Als Ergänzung für mehr Unabhängigkeit

Die Kombination aus Wärmepumpe und PV-Anlage bietet auf dem Land die größte Unabhängigkeit von externen Energielieferanten.

Förderungen für den Heizungstausch 2025

Der Staat unterstützt den Umstieg von fossilen auf erneuerbare Heizsysteme mit attraktiven Fördermitteln. Die wichtigsten Förderprogramme für 2025:

Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG):

  • Grundförderung: 30% der förderfähigen Kosten für erneuerbare Heizungen
  • Zusätzlich 20% "Klimageschwindigkeitsbonus" beim Austausch einer Öl-, Kohle-, Nachtspeicher- oder Gas-Konstanttemperaturheizung
  • Einkommensabhängige Förderung: Bis zu 70% für Haushalte mit geringem Einkommen

Wichtig zu beachten:

  • Anträge müssen vor Beginn der Maßnahme gestellt werden
  • Die technischen Mindestanforderungen der Förderprogramme müssen erfüllt sein
  • Nach den Bundestagswahlen könnten sich Änderungen für die Förderung ergeben

Als Alternative zur klassischen Finanzierung können Heizungen auch über Contracting-Modelle gemietet oder geleast werden, was die Anfangsinvestition reduziert.

Kostenvergleich der Alternativen zur Ölheizung

Heizsystem Anschaffungskosten Betriebskosten pro Jahr Lebensdauer CO₂-Emissionen Förderung möglich
Wärmepumpe (Luft) 10.000 - 18.000 € 700 - 1.200 € 15-20 Jahre Sehr niedrig* Bis zu 70%
Pelletheizung 15.000 - 25.000 € 800 - 1.300 € 15-20 Jahre Klimaneutral** Bis zu 70%
Gas-Brennwertheizung 8.000 - 10.000 € 1.200 - 1.800 € 15 Jahre Mittel Nur als Hybrid
Gas-Hybridheizung 13.000 - 20.000 € 900 - 1.500 € 15-20 Jahre Niedrig-Mittel Bis zu 30%
Brennstoffzellenheizung 25.000 - 40.000 € 1.000 - 1.600 € 10-15 Jahre Niedrig-Mittel Bis zu 40%
BHKW 20.000 - 30.000 € 1.100 - 1.700 € 10-15 Jahre Niedrig-Mittel Bis zu 30%
Nah-/Fernwärme 5.000 - 10.000 € (Anschluss) 1.000 - 1.600 € - Abhängig vom Anbieter Bis zu 30%
*Bei Betrieb mit Ökostrom
**Bei nachhaltiger Forstwirtschaft

*Bei Betrieb mit Ökostrom**Bei nachhaltiger Forstwirtschaft

Die Wirtschaftlichkeit hängt stark von individuellen Faktoren wie Gebäudezustand, Energieverbrauch und der Entwicklung der Energiepreise ab.

Was tun, wenn keine alternative Heizung möglich ist?

In manchen Fällen ist der Einbau einer alternativen Heizung aufgrund technischer oder baulicher Gegebenheiten nicht möglich. In diesem Fall gibt es folgende Optionen:

  1. Modernisierung der bestehenden Ölheizung auf eine effiziente Öl-Brennwertheizung
    • Deutlich höhere Effizienz als alte Konstanttemperaturkessel
    • Bestandsschutz bis 2044 für bestehende Anlagen
  2. Öl-Hybridheizung in Kombination mit Solarthermie oder Wärmepumpe
    • Erfüllt die 65%-Regelung für erneuerbare Energien
    • Reduziert den Ölverbrauch erheblich
  3. Leasing oder Miete einer neuen Öl-Brennwertheizung statt Kauf
    • Geringere Anfangsinvestition
    • Betriebskosten als monatliche Ausgabe planbar

Wichtig: Laut aktuellem Gebäudeenergiegesetz (GEG § 72–73) dürfen bestehende Ölheizungen mit Niedertemperatur- und Brennwerttechnik, die vor dem 01.01.2024 installiert wurden, bis 2044 weiterbetrieben werden.

Fazit: Die beste Alternative zur Ölheizung finden

Die Wahl der optimalen Heizungsalternative hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Gebäudezustand: Gut gedämmte Häuser eignen sich besonders für Wärmepumpen, bei unsanierten Altbauten sind Pelletheizungen oder Hybridlösungen oft sinnvoller.
  • Verfügbare Infrastruktur: In Gebieten mit Gasnetz oder Fernwärme bieten sich andere Optionen als auf dem Land ohne Anschlüsse.
  • Nachhaltigkeit: Wärmepumpen mit Ökostrom und Holzheizungen bieten die beste CO₂-Bilanz.
  • Kosten: Die Anschaffungskosten variieren stark, ebenso die laufenden Betriebskosten und verfügbaren Förderungen.
  • Persönliche Präferenzen: Bedienkomfort, Wartungsaufwand und Unabhängigkeit sind wichtige Kriterien.

Für eine fundierte Entscheidung empfiehlt sich eine individuelle Beratung durch einen Heizungsfachbetrieb oder einen Energieberater. Diese können die spezifische Situation vor Ort beurteilen und die optimale Lösung ermitteln.

Häufig gestellte Fragen

Muss ich meine Ölheizung sofort austauschen?Nein, bestehende Ölheizungen genießen Bestandsschutz bis 2044, sofern sie nicht unter die Austauschpflicht für Heizkessel älter als 30 Jahre fallen.

Wie hoch ist die Förderung für den Austausch einer Ölheizung?Die Förderung beträgt je nach Heizsystem und persönlicher Situation zwischen 30% und 70% der förderfähigen Kosten.

Kann ich eine Wärmepumpe in jedem Haus einbauen?Grundsätzlich ja, aber die Effizienz hängt stark vom energetischen Zustand des Gebäudes ab. In unsanierten Altbauten sind oft Anpassungen an den Heizkörpern oder eine Hybridlösung sinnvoll.

Wie lange dauert der Austausch einer Ölheizung?Je nach gewähltem System und baulichen Gegebenheiten zwischen 2 und 10 Tagen.

Ist eine Gasheizung noch zukunftsfähig?Als reine Gasheizung kaum, als Hybridlösung mit erneuerbaren Energien oder in Kombination mit grünen Gasen (Biogas, Wasserstoff) kann sie jedoch eine Übergangslösung darstellen.

Was passiert mit meinem alten Öltank?Der Tank muss fachgerecht entleert, gereinigt und ggf. entfernt werden. In manchen Fällen kann er für andere Zwecke umgenutzt werden, z.B. als Regenwasserspeicher oder Pelletlager.

Lohnt sich eine Pelletheizung im Vergleich zur Wärmepumpe?Das hängt vom Gebäudezustand ab. In unsanierten Altbauten mit hohen Vorlauftemperaturen ist eine Pelletheizung oft effizienter und wirtschaftlicher als eine Wärmepumpe.

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