Max Nestler
September 29, 2026
Lesezeit
11
Minuten
Photovoltaik + Batterie
Planung und Installation

Dünnschicht-Solarmodule 2026: CdTe, CIGS, Wirkungsgrad und Eignung

Dünnschicht-Solarmodule tragen eine Halbleiterschicht von wenigen Mikrometern auf Glas, Metall oder Folie. Sie machen laut Fraunhofer ISE nur rund 2,3 % der weltweiten Modulproduktion aus. Für das Hausdach in Deutschland sind sie 2026 kaum noch erhältlich.

Inhaltsverzeichnis
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Das Wichtigste in Kürze

  • Dünnschicht hat laut Fraunhofer ISE nur rund 2,3 % Anteil an der Weltproduktion (16 von 706 GWp, 2025).
  • Modulwirkungsgrad laut Datenblatt: CdTe 18,1–19,3 %, CIGS-Glas 11,9–14,2 %, flexibles CIGS rund 15 %, mono TOPCon rund 23 %.
  • Flächenbedarf je kWp: mono 4,3 m², CdTe 5,2 m², CIGS-Glas 7,0 m².
  • Kein Hitzevorteil mehr: CdTe −0,32 %/°C, CIGS −0,35 %/°C, TOPCon −0,29 %/°C.
  • AVANCIS stoppte die Produktion 02/2025 und verkauft seit 09/2026 Restbestände ab.
  • 42watt-Rechenbeispiel 40 m²: CIGS liefert rund 2.870 kWh (39 %) weniger pro Jahr als mono.
  • Sinnvoll nur in Nischen: Fassade, leichte Dächer (flexibles CIGS unter 2 kg/m²), Wohnmobil.
  • Entsorgung über ElektroG: haushaltsübliche Mengen kostenlos an kommunalen Sammelstellen.

Wie schneiden Dünnschicht-Solarmodule 2026 gegen monokristalline Module ab?

Dünnschicht-Solarmodule liefern pro Quadratmeter 16 bis 38 % weniger Strom als aktuelle monokristalline Module und sind für Hausbesitzende kaum verfügbar. Monokristallin heißt: Die Zellen bestehen aus einem einheitlichen Siliziumkristall. Vorteile hat Dünnschicht vor allem in 2 Punkten: Flexible Varianten sind sehr leicht, und die Module wirken gleichmäßig ohne Zellraster. Die Tabelle vergleicht 4 Datenblätter, bei AVANCIS für Restbestände.

Modul (Technik)WirkungsgradFläche je kWpGewicht je m²Temp.-Koeffizient
Jinko Tiger Neo 460 Wp (mono, TOPCon)23,0 %4,3 m²10,5 kg−0,29 %/°C
First Solar Series 7 (CdTe)18,1–19,3 %5,2 m²14,2 kg−0,32 %/°C
AVANCIS SKALA (CIGS, Glas)11,9–14,2 %7,0 m²16,1 kg−0,35 %/°C
Midsummer BOLD S (CIGS, flexibel)rund 15 %6,7 m²unter 2 kg−0,38 %/°C

Kurz eingeordnet: Das kristalline Modul braucht weniger Fläche pro Kilowatt-Peak (kWp, die Nennleistung unter Normbedingungen) als die Dünnschichtmodule. Es verliert bei Hitze zudem weniger Leistung. Überraschend ist das Gewicht. Dünnschichtmodule mit Glas wiegen pro Quadratmeter mehr als ein Glas-Folie-Modul. Nur flexible CIGS-Bahnen sparen deutlich Gewicht. Einen Überblick über kristalline Module gibt der Beitrag Solarmodule im Vergleich.

Was sind Dünnschicht-Solarmodule?

Dünnschicht-Solarmodule sind Module, bei denen der Halbleiter als hauchdünne Schicht direkt auf ein Trägermaterial aufgebracht wird. Kristalline Module bestehen dagegen aus einzelnen, gesägten Siliziumscheiben (Wafern). Die Zellen einer Dünnschichtplatte entstehen durch feine Trennlinien in der Beschichtung. Lötbänder zwischen den Zellen entfallen. Deshalb wirken die Module gleichmäßig dunkel und ohne Zellraster.

Welche Dünnschicht-Technologien gibt es 2026?

Es gibt 3 klassische Dünnschicht-Techniken: Cadmiumtellurid (CdTe), Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS) und amorphes Silizium (a-Si). Hinzu kommt Perowskit als neue Schicht auf Siliziumzellen. Die Marktlage unterscheidet sich stark:

  • CdTe: fast ausschließlich First Solar, Großserie für Solarparks.
  • CIGS: kleine Hersteller, vor allem für Fassaden und leichte Flachdächer.
  • a-Si: praktisch vom Markt verschwunden, nur Nischenprodukte.
  • Perowskit-Tandem: erste kommerzielle Module aus einer Pilotfertigung, aber kein Endkundenangebot.

CdTe: Wer stellt Cadmiumtellurid-Module her?

CdTe-Module stammen fast nur von First Solar aus den USA, und zwar für große Solarparks. Der Photovoltaics Report des Fraunhofer ISE zählt bei Dünnschicht nur noch First Solar mit. Die Series 7 TR1 leistet laut Datenblatt 505 bis 540 Watt bei 18,1 bis 19,3 % Wirkungsgrad. Ein Modul misst 2,30 × 1,22 m und wiegt 39,7 kg. First Solar bewirbt die Serie als „Made in America exclusively for the US utility-scale market“. Auch die ältere Series 6 mit bis zu 480 Watt ist für Solarparks ausgelegt. Ein Produkt für Einfamilienhäuser bietet der Hersteller nicht an.

CIGS: Was ist aus AVANCIS geworden?

AVANCIS hat die Modulproduktion in Torgau im Februar 2025 eingestellt und 2026 auch das Fassadengeschäft geschlossen. AVANCIS war einer der wenigen deutschen CIGS-Hersteller. Als Grund nannte das Unternehmen zu hohe Produktionskosten und ein schwieriges Marktumfeld in Europa. Für den 31.07.2026 kündigte das Auktionshaus Maynards eine Online-Versteigerung der Produktionsanlagen in Torgau an. Am 11.09.2026 kündigte AVANCIS einen Lagerabverkauf an. Die restlichen CIGS-Module gibt es nur noch „solang der Vorrat reicht“. Garantie und Ersatzteile sind bei Restposten eine offene Frage. Klären Sie beides vor dem Kauf schriftlich.

Aktiv ist dagegen der schwedische Hersteller Midsummer. Er fertigt in Italien flexible CIGS-Module mit rund 50 Megawatt Jahreskapazität. Zielgruppe sind vor allem Gewerbedächer mit geringer Traglast.

Hat amorphes Silizium noch eine Bedeutung?

Amorphes Silizium spielt 2026 für Hausdächer keine Rolle mehr. Amorph heißt: Das Silizium hat keine geordnete Kristallstruktur. Die Module waren günstig, aber deutlich weniger effizient als kristalline Module. Heute findet sich a-Si vor allem in Taschenrechnern, Kleingeräten und einzelnen halbtransparenten Glaselementen. Was halbtransparente Module an Terrasse und Fassade leisten, erklärt der Beitrag transparente Solarmodule.

Sind Perowskit-Tandemmodule eine Alternative?

Perowskit-Tandemmodule sind 2026 noch keine Option für Hausbesitzende, weil es kein Endkundenangebot gibt. Tandem bedeutet: Eine dünne Perowskitschicht sitzt auf einer Siliziumzelle. Beide Schichten nutzen verschiedene Teile des Lichts. Oxford PV lieferte im September 2024 erste kommerzielle Tandemmodule mit 24,5 % Wirkungsgrad an einen US-Kunden für ein Solarkraftwerk. Die Fertigung läuft in einem Pilotwerk in Brandenburg an der Havel. Firmenchef David Ward sagte im Januar 2026: „Currently, our modules have an efficiency of 25%.“ Für 2026 plant das Unternehmen 26 % Wirkungsgrad bei 15 Jahren Lebensdauer. Für 2027 plant das Unternehmen 27 % Wirkungsgrad, 20 Jahre Lebensdauer und die Massenfertigung. Für kristalline Module geben Hersteller heute meist 25 bis 30 Jahre Leistungsgarantie.

Welchen Wirkungsgrad haben Dünnschicht-Solarmodule?

Dünnschicht-Solarmodule erreichen 2026 laut Datenblatt 12 bis 19 % Wirkungsgrad, kristalline Module im Mittel 22,7 %. Der Wirkungsgrad gibt an, welcher Anteil des Sonnenlichts zu Strom wird. Den Mittelwert für kristalline Module nennt Fraunhofer ISE für das vierte Quartal 2024. CdTe liegt mit 18 bis 19 % vorn. CIGS-Glasmodule von AVANCIS kommen auf 11,9 bis 14,2 %. Flexible CIGS-Bahnen leisten rund 150 Watt pro Quadratmeter, also etwa 15 %.

Wie groß ist der Abstand bei den Laborrekorden?

Laut Fraunhofer ISE liegen die Laborrekorde bei 28,1 % für Siliziumzellen, 23,4 % für CIGS-Zellen und 21,0 % für CdTe-Zellen. Diese Werte nennt der Photovoltaics Report des Fraunhofer ISE vom Juli 2026. Er stützt sich auf die internationalen Solar Cell Efficiency Tables. Eine eigene Rekordtabelle führt das US-Forschungslabor NREL, das seit 2025 National Laboratory of the Rockies (NLR) heißt. Der Abstand von Silizium zu CIGS beträgt damit 4,7 Prozentpunkte, zu CdTe 7,1 Prozentpunkte. Perowskit-Silizium-Tandemzellen liegen im Labor dagegen deutlich über 30 %.

Sind Dünnschichtmodule bei Hitze und Schwachlicht besser?

Nein, aktuelle Dünnschichtmodule verlieren bei Hitze laut Datenblatt sogar etwas mehr Leistung als TOPCon-Module. Der Temperaturkoeffizient zeigt, wie viel Leistung ein Modul pro Grad Erwärmung einbüßt. First Solar gibt −0,32 %/°C an, AVANCIS −0,35 %/°C, Midsummer −0,38 %/°C. Das TOPCon-Modul von Jinko liegt bei −0,29 %/°C. TOPCon ist eine verbreitete Bauart kristalliner Zellen mit besonders dünner Passivierschicht. Der alte Vorteil von Dünnschicht stammt aus einer Zeit mit schwächeren kristallinen Modulen. Moderne Zellarten stellt der Beitrag n-Type-Solarmodule vor.

Wie verhalten sich Dünnschichtmodule bei wenig Licht?

Dünnschichtmodule arbeiten bei wenig Licht solide, einen messbaren Vorteil zeigen die Datenblätter aber nicht. AVANCIS gibt für SKALA bei 200 Watt pro Quadratmeter einen relativ um 6 % niedrigeren Wirkungsgrad an als unter Normbedingungen. 200 W/m² entsprechen etwa einem bedeckten Tag. Hersteller flexibler CIGS-Module werben mit Mehrertrag bei Morgen- und Abendlicht. Unabhängige Messungen dazu haben wir nicht gefunden. Wie sich Module bei Bewölkung verhalten, erklärt der Beitrag Schwachlichtverhalten von Solarmodulen.

Wie viel Strom liefern 40 m² Dach mit Dünnschicht? Das 42watt-Rechenbeispiel

Auf 40 m² Dach liefert Dünnschicht je nach Technik 17 bis 39 % weniger Strom als monokristalline Module. Die Rechnung nutzt die Datenblätter aus der ersten Tabelle. Annahmen: Von 40 m² sind 34 m² mit Modulen belegbar, der Rest entfällt auf Randabstände und Raster. Alle Techniken erzeugen 950 kWh pro kWp und Jahr. Den Strom bewerten wir mit 16,5 Cent pro kWh. Das ist ein Mischwert aus 30 % Eigenverbrauch zu 37,0 Cent (BDEW, Strompreis 2026) und 70 % Einspeisung zu 7,70 Cent (Teileinspeisung bis 10 kWp, Inbetriebnahme ab 01.08.2026).

Technik (Module)LeistungErtrag pro JahrModulgewichtMinderertrag pro Jahr
Mono TOPCon (17 × 460 Wp)7,8 kWp7.430 kWh357 kg–
CdTe (12 × 540 W)6,5 kWp6.160 kWh476 kg1.270 kWh, rund 210 €
CIGS Glas (32 × 150 W)4,8 kWp4.560 kWh544 kg2.870 kWh, rund 470 €
CIGS flexibel (10 × 500 W)5,0 kWp4.750 kWhunter 67 kg2.680 kWh, rund 440 €

Kurz eingeordnet: Das CIGS-Glasmodul liefert auf derselben Fläche nur rund 61 % des kristallinen Ertrags. Über 20 Jahre summiert sich der Minderertrag auf rund 9.500 Euro. CdTe schneidet besser ab, ist für Wohnhäuser aber nicht erhältlich. Die Glasvarianten sind zudem schwerer. Nur flexibles CIGS bringt einen echten Gewichtsvorteil: unter 67 kg statt 357 kg. Ein angenommener Mehrertrag von 5 % für Dünnschicht bei Schwachlicht würde die Lücke nicht schließen. Degradation, Abzinsung und Preisänderungen sind nicht berücksichtigt.

Was kosten Dünnschicht-Solarmodule und wo gibt es sie?

Für Hausbesitzende gibt es 2026 in Deutschland kaum neue Dünnschicht-Solarmodule mit festen Preisen. First Solar verkauft nur an Solarparks. AVANCIS räumt das Lager. Öffentliche Endkundenpreise pro Watt haben wir für keine dieser Techniken gefunden. Angebote im Internet betreffen meist 3 Gruppen:

  • Restposten: CIGS-Module aus Abverkäufen, oft ohne gesicherte Herstellergarantie.
  • Gebrauchtmodule: ältere Dünnschichtmodule aus dem Rückbau bestehender Anlagen, meist ohne Garantie.
  • Flexible Module: CIGS-Folien für Wohnmobil und Boot, oft mit kleinen Leistungen von 100 bis 200 Watt.

Kristalline Module sind dagegen breit verfügbar und im Großhandel günstig. Was eine komplette Anlage mit Montage kostet, zeigt der Beitrag Photovoltaik Kosten. Für Lieferung und Installation von Modulen gilt seit dem 01.01.2023 der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG, wenn die Anlage auf oder in der Nähe von Wohngebäuden oder bestimmten öffentlichen Gebäuden installiert wird. Bei Anlagen bis 30 kWp (laut Marktstammdatenregister) gelten die Voraussetzungen als erfüllt.

Wo sind Dünnschicht-Solarmodule sinnvoll?

Dünnschichtmodule sind 2026 nur in 3 Nischen sinnvoll: an der Fassade, auf leichten Dächern und auf gewölbten Flächen. In allen 3 Fällen zählt etwas anderes als der Ertrag pro Quadratmeter:

1. Fassade: Die gleichmäßige Optik ohne Zellraster passt zu Architekturprojekten. Mit dem Ende von AVANCIS ist das Angebot aber stark geschrumpft.

2. Leichte Dächer: Flexible CIGS-Bahnen mit unter 2 kg pro m² eignen sich für Hallen oder Garagen mit geringer Traglast. Midsummer gibt eine Mindestneigung von 2° vor.

3. Wohnmobil und Boot: Flexible CIGS-Module lassen sich auf gewölbte Dächer kleben. Ein 200-Watt-Modul wiegt laut Hersteller BougeRV rund 3 kg.

Achtung beim Kauf: Viele flexible Module für Wohnmobile nutzen kristalline Zellen auf Kunststoff. Sie sind leicht, aber keine Dünnschichtmodule. Prüfen Sie die Zelltechnik im Datenblatt. Auf einem normalen Einfamilienhaus-Schrägdach sind kristalline Module die bessere Wahl. Den Aufbau erklärt der Beitrag monokristalline Solarmodule.

Ist Cadmium in Dünnschichtmodulen gefährlich?

Cadmium ist in CdTe-Modulen als feste Verbindung zwischen 2 Glasscheiben eingeschlossen und im Normalbetrieb nicht freigesetzt. Cadmium ist ein giftiges Schwermetall. Die EU-Richtlinie 2011/65/EU (RoHS) beschränkt es in Elektrogeräten. Photovoltaikmodule, die Fachleute dauerhaft an einem festen Ort installieren, sind nach Artikel 2 Absatz 4 aber ausgenommen. Beschädigte Module sollten Sie trotzdem nicht selbst zerlegen.

Wie werden Dünnschichtmodule entsorgt?

Dünnschichtmodule gehören wie alle PV-Module nicht in den Hausmüll, sondern zurück in den Recyclingkreislauf. Seit dem 24.10.2015 fallen Photovoltaikmodule unter das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG). Private Haushalte geben haushaltsübliche Mengen kostenlos an kommunalen Sammelstellen ab. Nicht jeder Wertstoffhof nimmt Module an. Fragen Sie deshalb vorher beim Entsorger nach. First Solar betreibt eigene Recyclingwerke, auch in Deutschland. Der Hersteller gibt an, mehr als 90 % des Modulmaterials zurückzugewinnen.

Häufige Fragen zu Dünnschicht-Solarmodulen

Lohnen sich Dünnschicht-Solarmodule für ein Einfamilienhaus?

Nein, für ein normales Einfamilienhaus-Dach lohnen sich Dünnschichtmodule 2026 nicht. Im 42watt-Rechenbeispiel liefert CIGS auf 40 m² rund 2.870 kWh weniger pro Jahr. Zudem sind kaum neue Module für Privatkunden erhältlich.

Kann ich Dünnschicht- und kristalline Module mischen?

Dünnschicht- und kristalline Module sollten nicht im selben Strang hängen. Die Spannungen unterscheiden sich stark. Ein CdTe-Modul der Series 7 hat rund 225 Volt Leerlaufspannung, ein kristallines Modul meist unter 50 Volt. Getrennte Stränge oder Wechselrichter-Eingänge plant ein Fachbetrieb.

Wie lange halten Dünnschichtmodule?

Die Lebensdauer hängt stark von der Bauart ab. First Solar garantiert für CdTe 30 Jahre und höchstens 0,3 % Leistungsverlust pro Jahr. Midsummer gibt für flexibles CIGS 20 Jahre Garantie und 80 % Leistung nach 25 Jahren an.

Sind Dünnschichtmodule günstiger als kristalline Module?

Nein, ein Preisvorteil lässt sich 2026 nicht belegen. Kristalline Module sind stark im Preis gefallen und breit verfügbar. Für Dünnschicht gibt es kaum öffentliche Preise, dafür höhere Kosten pro kWp durch mehr Fläche und Montage.

Quellen & Belege

Fraunhofer ISE (Photovoltaics Report, Stand 14.07.2026); First Solar (Datenblatt Series 7 TR1, Produktseiten Series 6 und Series 7, Recycling, abgerufen 09/2026); AVANCIS (Datenblatt SKALA V4.11; Meldung Lagerabverkauf, 11.09.2026); Maynards (Auktion AVANCIS GmbH, 31.07.2026); Stefan Schröter (Avancis stoppt Produktion, 26.02.2025); Midsummer (Datenblatt BOLD S, 2025); pv magazine (Midsummer Italien, 24.04.2026; Oxford PV, 16.01.2026); PV Tech (Oxford PV, 05.09.2024); BougeRV (Herstellerangaben CIGS-Module); Jinko Solar (Datenblatt Tiger Neo 54HL4R); Richtlinie 2011/65/EU (RoHS), Art. 2 Abs. 4; ElektroG (Fassung ab 24.10.2015); Solarenergie-Förderverein Deutschland (Entsorgung von Altmodulen); BDEW-Strompreisanalyse 2026; Bundesnetzagentur (EEG-Vergütungssätze ab 01.08.2026); § 12 Abs. 3 UStG.