Max Nestler
October 5, 2026
Lesezeit
11
Minuten
Energetische Sanierung
Arten & Systemleistung

Dämmstoffe 2026: Vergleich, Kennwerte, Dämmdicke und Förderung

Dämmstoffe unterscheiden sich vor allem in Wärmeleitfähigkeit, Brandverhalten, Gewicht und Preis. Einen besten Dämmstoff gibt es nicht, entscheidend sind Bauteil, Platz und Brandschutz. Dieser Überblick vergleicht 10 gängige Dämmstoffe mit Werten aus Produktdatenblättern.

Inhaltsverzeichnis
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Das Wichtigste in Kürze

  • Gängige Dämmstoffe haben λ-Werte von 0,023 (PIR) bis 0,067 W/(mK) (Kalziumsilikat), das Material kostet rund 8 bis 29 € pro m².
  • Nichtbrennbar (A1) sind Mineralwolle, Schaumglas, Mineraldämmplatten und Kalziumsilikat, EPS ist als Platte Klasse E und im WDVS-System B1.
  • Das GModG (früher GEG) verlangt bei Erneuerung von mehr als 10 % einer Bauteilgruppe U 0,24 für Außenwand und Dach, 0,30 für die Kellerdecke.
  • Die BEG-Förderung verlangt strengere Werte: 0,20 für die Außenwand, 0,14 für Dach und oberste Geschossdecke, 0,25 für die Kellerdecke.
  • 42watt-Rechenbeispiel: Eine Wand von 1965 braucht für U 0,20 rund 140 mm EPS oder 180 mm Holzfaser.
  • Dämmung spart in Beispielrechnungen von FIW und Umweltbundesamt ihre graue Energie innerhalb von 2 Jahren wieder ein.
  • BAFA fördert Dämmung mit 15 %, seit 21.07.2026 gilt der iSFP-Bonus von 5 % nur für Ausgaben über 30.000 €.
  • Alternativ bringt § 35c EStG 20 % über 3 Jahre, für eine Fassade unter 30.000 € ist das mehr als der BAFA-Zuschuss.

Welche Dämmstoffe gibt es und wie unterscheiden sie sich?

Gängige Dämmstoffe leiten Wärme mit 0,023 bis 0,067 W/(mK) und kosten als Material rund 8 bis 29 € pro m². Die Wärmeleitfähigkeit λ (Lambda) gibt an, wie viel Wärme in Watt durch 1 m² einer 1 m dicken Materialschicht bei 1 Kelvin Temperaturunterschied fließt. Je kleiner der Wert, desto dünner kann die Dämmung sein. Die Brandklasse nach DIN EN 13501-1 reicht von A1 (nichtbrennbar) bis F. Die Rohdichte beschreibt das Gewicht pro Kubikmeter.

Dämmstoffλ in W/(mK)BrandklasseRohdichte in kg/m³Material pro m²
EPS (Styropor)0,032–0,040E (im WDVS B1)15–1810 €
XPS0,027–0,036Eab 3015 €
PIR/PUR0,023–0,024E bis C-s2,d0ca. 3014 €
Mineralwolle (Glas-, Steinwolle)0,035–0,040A1Fassadenplatte ab 908–11 €
Holzfaser0,038–0,052E60–18021–22 €
Zellulose (Einblasdämmung)0,038–0,040E bis B-s2,d028–6520 €
Hanf0,040–0,050C bis E30–4026 €
Mineraldämmplatte0,042–0,047A190–11529 €
Kalziumsilikatca. 0,067A1230–265keine Angabe
Schaumglasbis 0,060A1bis ca. 155keine Angabe

Kurz eingeordnet: Die λ-Werte stammen aus Datenblättern, Leistungserklärungen und Fachliteratur (Stand 2014 bis 2026), die Spannen zeigen Unterschiede zwischen Produkten. Die Materialpreise sind Durchschnittswerte von co2online für die Dicke, die das Gebäudeenergiegesetz (heute GModG) verlangt (Stand 2024/2025). Arbeit, Gerüst und Putz kommen hinzu. Synthetische Dämmstoffe kommen mit weniger Dicke aus, mineralische Stoffe sind nichtbrennbar. Holzfaser und Zellulose speichern mehr Wärme und schützen das Dachgeschoss besser vor Sommerhitze. Details zu Glas- und Steinwolle stehen im Beitrag Mineralwolle-Dämmung.

Was bedeuten Brandklasse E und B1?

Brandklasse E bedeutet normalentflammbar, B1 ist die ältere deutsche Bezeichnung für schwer entflammbar. EPS-Platten erreichen als Einzelprodukt nur Klasse E. Im zugelassenen Wärmedämmverbundsystem (WDVS) mit Putz und Brandriegeln gilt das System als B1 nach DIN 4102-1. Mineralwolle, Schaumglas und mineralische Platten sind dagegen nichtbrennbar. Viele Vergleiche im Netz nennen nur die alten DIN-4102-Klassen. Für neue Produkte zählt die Euroklasse nach DIN EN 13501-1.

Welcher Dämmstoff passt zu welchem Bauteil?

Jedes Bauteil stellt eigene Anforderungen: Fassaden brauchen Brandschutz, Dächer Platz und Hitzeschutz, Kellerbauteile Druck- und Feuchtefestigkeit. Die Tabelle nennt bewährte Dämmstoffe, typische Kosten mit Einbau und die U-Werte. Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) beschreibt den Wärmeverlust des ganzen Bauteils in W/(m²K). Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), seit dem 29.07.2026 der neue Name des GEG, schreibt Höchstwerte vor. Die Bundesförderung (BEG) verlangt strengere Werte.

BauteilBewährte DämmstoffeKosten mit EinbauGModG-HöchstwertBEG-Wert
Fassade außenEPS, Mineralwolle, Holzfaser, MineraldämmplatteWDVS 160–200 €/m², hinterlüftet 180–300 €/m²0,240,20
SteildachMineralwolle, Holzfaser, Zellulose, PIRZwischensparren 70–120 €/m²0,240,14
Oberste GeschossdeckeMineralwolle, Zellulose, Holzfaser, EPS20–35 €/m², begehbar 40–80 €/m²0,240,14
KellerdeckeEPS, PIR, Mineralwolle20–50 €/m²0,300,25
InnendämmungKalziumsilikat, Mineraldämmplatte, Holzfaser50–210 €/m²0,240,20 (Denkmal 0,45, Fachwerk 0,65)

Kurz eingeordnet: Die GModG-Werte gelten nur, wenn Sie mehr als 10 % der Fläche einer Bauteilgruppe erneuern (§ 36 und Anlage 7 GModG). Ist die Dämmdicke technisch begrenzt, reicht die höchstmögliche Dicke mit λ 0,035, bei Einblasdämmung und nachwachsenden Rohstoffen mit λ 0,045. Die BEG-Werte stammen aus den technischen Mindestanforderungen der Förderung. Eine Pflicht zur Nachrüstung gibt es nur für ungedämmte oberste Geschossdecken oder Dächer (§ 35 GModG). Die Kostenspannen stammen von co2online (2024 bis 2026).

Welcher Dämmstoff eignet sich für die Fassade?

Für die Fassade sind EPS und Mineralwolle gängig, Holzfaser und Mineraldämmplatten sind diffusionsoffene Alternativen. EPS ist günstig und leicht. Steinwolle ist nichtbrennbar und dämpft Schall. Ab Gebäudeklasse 4, also bei Gebäuden mit mittlerer Höhe über 7 m, müssen Fassadendämmstoffe schwer entflammbar sein. EPS-Systeme brauchen dann umlaufende Brandriegel aus nichtbrennbarer Steinwolle. Bei hinterlüfteten Fassaden empfiehlt die Verbraucherzentrale nichtbrennbare Dämmstoffe. Aufbau, Entsorgung und Kosten von EPS erklärt der Beitrag Styropor-Dämmung.

Was eignet sich für Dach, Keller und Innenwand?

Im Dach sind weiche Matten und Einblasdämmung üblich, im Keller druckfeste Platten, innen kapillaraktive Platten. Kapillaraktiv heißt: Das Material nimmt Feuchte auf und gibt sie wieder an den Raum ab. Diese 3 Regeln helfen bei der Auswahl:

  • Dach: Holzfaser speichert viel Wärme und bremst so die Sommerhitze. PIR spart Höhe bei der Aufsparrendämmung. Mehr dazu im Beitrag Holzfaserdämmung.
  • Keller: An der Kellerdecke im Einfamilienhaus genügen meist EPS- oder PIR-Platten, im Mehrfamilienhaus können Brandschutzvorgaben nichtbrennbare Mineralwolle verlangen. Im Erdreich (Perimeterdämmung) braucht es feuchtefeste Platten, etwa XPS oder Schaumglas.
  • Innen: Kalziumsilikat und Mineraldämmplatten sind nichtbrennbar und puffern Feuchte. Eine Innendämmung braucht immer eine Feuchteplanung, sonst kann Tauwasser hinter der Dämmung entstehen.

Wie dick muss die Dämmung für GModG und BEG sein?

Eine massive Außenwand aus den Jahren 1958 bis 1968 braucht für den BEG-Wert 0,20 je nach Dämmstoff rund 10 bis 19 cm Dämmung. Die Dicke hängt vom alten U-Wert und vom λ-Wert ab. Die Formel lautet: Dicke = λ × (1/U-Ziel − 1/U-Bestand). Viele Vergleiche rechnen die Dicke so, als gäbe es keine Wand. Die bestehende Wand dämmt aber bereits etwas mit.

42watt-Rechenbeispiel: Dämmdicke für eine Wand von 1965

Im 42watt-Rechenbeispiel reichen für den BEG-Wert 140 mm EPS, bei Holzfaser sind es 180 mm. Annahmen: Einfamilienhaus mit massiver Außenwand von 1958 bis 1968. Dafür gilt laut Bekanntmachung zur Datenaufnahme im Wohngebäudebestand ein pauschaler U-Wert von 1,4 W/(m²K). Putz, Kleber und Dübel sind nicht eingerechnet.

DämmstoffλDicke für 0,24 (GModG)Dicke für 0,20 (BEG)Platte in 20-mm-Schritten, erreichter U-Wert
PIR0,02379 mm99 mm100 mm, 0,198
EPS0,032110 mm137 mm140 mm, 0,196
Steinwolle0,035121 mm150 mm160 mm, 0,189
Holzfaser0,040138 mm171 mm180 mm, 0,192
Mineraldämmplatte0,045155 mm193 mm200 mm, 0,194

Kurz eingeordnet: Zwischen PIR und Mineraldämmplatte liegt bei gleichem U-Wert fast der Faktor 2 in der Dicke. An der Fassade lässt sich mehr Dicke oft unterbringen, bei Innendämmung und Dach zählt dagegen jeder Zentimeter. Für das Dach und die oberste Geschossdecke verlangt die BEG 0,14 W/(m²K). Bei einer alten Massivdecke mit U 2,1 sind das rund 23 cm Glaswolle (λ 0,035) oder 27 cm Zellulose (λ 0,040). Planen Sie in der Praxis etwas Reserve ein, weil Dübel und Befestigungen den U-Wert leicht erhöhen. Wie U-Werte entstehen und welche Werte gelten, zeigt der Beitrag U-Wert und Dämmung.

Wie gut ist die Ökobilanz von Dämmstoffen?

Dämmung spart in Beispielrechnungen des FIW München und des Umweltbundesamts innerhalb von 2 Jahren mehr Energie und CO2 ein, als ihre Herstellung verursacht. Die Energie für Herstellung und Transport heißt graue Energie. Das Forschungsinstitut für Wärmeschutz (FIW München) hat sie 2021 im Auftrag von Verbänden der Dämmstoff- und Baustoffindustrie berechnet. Für eine Sanierung von U 0,8 auf 0,24 ergaben sich im Median 12,6 kg CO2-Äquivalent pro m² Bauteil. Bei Gasheizung war diese Menge nach 0,9 Jahren wieder eingespart.

Das Umweltbundesamt kommt in einem Rechenbeispiel von 2022 auf 1,7 Jahre energetische Amortisation. Es schreibt: „Wärmedämmung ist also eine energetisch lohnende Maßnahme.“ Unterschiede zwischen den Materialien gibt es trotzdem. Eine EPS-Platte mit λ 0,032 verursacht laut Umweltproduktdeklaration (EPD) 54,5 kg CO2-Äquivalent pro m³ in der Herstellung. Holzfaser und Zellulose binden dagegen Kohlenstoff aus dem Holz. Die Thüringer Energieagentur ThEGA bescheinigt ihnen ein „sehr niedriges oder sogar negatives Treibhauspotenzial“. Welche Naturdämmstoffe es gibt, vergleicht der Beitrag ökologische Dämmung.

Welche Förderung gibt es 2026 für Dämmung?

Das BAFA fördert Dämmung mit 15 % der förderfähigen Ausgaben, seit dem 21.07.2026 gibt es mit Sanierungsfahrplan 5 Prozentpunkte mehr nur noch auf Ausgaben über 30.000 €. Grundlage ist die Bundesförderung für effiziente Gebäude, Einzelmaßnahmen (BEG EM) vom 17.07.2026. Die förderfähigen Ausgaben sind auf 30.000 € für die 1. Wohneinheit begrenzt, mit individuellem Sanierungsfahrplan (iSFP) auf 60.000 €. Den Antrag stellen Sie vor Beginn der Arbeiten, ein Energieeffizienz-Experte (EEE) muss eingebunden sein.

Es gibt 4 weitere Bausteine:

  • Baubegleitung: Das BAFA übernimmt 50 % der Kosten für Fachplanung und Baubegleitung, förderfähig sind bis 5.000 € im Ein- und Zweifamilienhaus.
  • Energieberatung: Der iSFP selbst wird mit 50 % gefördert, höchstens 650 € im Ein- und Zweifamilienhaus und 850 € ab 3 Wohneinheiten.
  • Steuerbonus: Alternativ senkt § 35c EStG die Steuer um 20 % der Kosten über 3 Jahre (7 %, 7 %, 6 %), höchstens 40.000 € je Objekt. Voraussetzungen sind Eigennutzung, ein mehr als 10 Jahre altes Gebäude, ein Fachunternehmen und der Abschluss vor dem 01.01.2030.
  • Bonus 2027: Für besonders ineffiziente Gebäude (Worst Performing Building, WPB) sind ab voraussichtlich Q1 2027 weitere 5 Prozentpunkte für Dämmung angekündigt, wenn die Maßnahme Teil eines geförderten iSFP ist.

BAFA oder Steuerbonus: Was bringt mehr?

Für eine Fassadendämmung unter 30.000 € bringt der Steuerbonus im 42watt-Rechenbeispiel 960 bis 1.200 € mehr als der BAFA-Zuschuss. Für dieselbe Maßnahme dürfen Sie nur einen der beiden Wege nutzen. Annahmen: 120 m² WDVS zu 160 bis 200 €/m² und ein Großprojekt aus Fassade und Dach für 60.000 €.

FallKostenBAFA ohne iSFPBAFA mit iSFP§ 35c EStG
Fassade 120 m²19.200–24.000 €2.880–3.600 €2.880–3.600 €3.840–4.800 €
Fassade und Dach60.000 €4.500 €10.500 €12.000 €

Kurz eingeordnet: Unter 30.000 € bringt der iSFP-Bonus keinen zusätzlichen Euro. Ohne iSFP begrenzt der Deckel von 30.000 € den Zuschuss bei 60.000 € auf 4.500 €. Mit iSFP steigt er auf 10.500 €, das sind 17,5 %. Der BAFA-Zuschuss kommt sofort und fördert zusätzlich die Baubegleitung. Der Steuerbonus wirkt nur, wenn Sie genug Einkommensteuer zahlen, und verteilt sich auf 3 Jahre. Lassen Sie beide Wege vor dem Auftrag durchrechnen.

Wann lohnt sich der Sanierungsfahrplan für die Dämmung?

Finanziell lohnt sich der iSFP, wenn Sie mehrere Bauteile dämmen und dabei deutlich mehr als 30.000 € investieren: Jeder Euro über 30.000 € wird dann mit 20 % gefördert, ohne iSFP gar nicht. Der Fahrplan legt die Reihenfolge fest, etwa erst Dach, dann Fassade, dann Heizung. Maßnahmen daraus erhalten den Bonus bis 15 Jahre nach seiner Erstellung. Ein Energieberater berechnet darin auch die passenden Dämmdicken für Ihr Haus. Ablauf und Kosten erklärt der Beitrag individueller Sanierungsfahrplan.

Häufige Fragen zu Dämmstoffen

Welcher Dämmstoff ist der beste?

Den besten Dämmstoff gibt es nicht, jedes Material erreicht in ausreichender Dicke denselben U-Wert. Wählen Sie nach Bauteil, Platz, Brandschutz und Feuchte. Bei wenig Platz passt PIR, bei Brandschutzanforderungen Mineralwolle, für Sommerhitze im Dach Holzfaser.

Muss ich mein Haus 2026 dämmen?

Nein, eine allgemeine Dämmpflicht gibt es 2026 nicht. Pflicht ist nur die Dämmung oberster Geschossdecken ohne Mindestwärmeschutz auf U 0,24, alternativ des Dachs darüber (§ 35 GModG). Haben Sie Ihr Ein- oder Zweifamilienhaus schon am 01.02.2002 selbst bewohnt, gilt die Pflicht erst für neue Eigentümer, die dafür 2 Jahre Zeit haben. Erneuern Sie mehr als 10 % der Fläche einer Bauteilgruppe, gelten die Höchstwerte aus Anlage 7.

Brennt eine Fassade mit Styropor?

EPS ist brennbar, im zugelassenen WDVS gilt es aber als schwer entflammbar. Dafür sorgen Putz und Brandriegel aus Steinwolle. Bei höheren Gebäuden ab Gebäudeklasse 4 sind diese Brandriegel Pflicht.

Sollte ich vor der Wärmepumpe dämmen?

Eine Dämmung vorab senkt die Heizlast, die Wärmepumpe kann dann kleiner ausfallen. Bei geplanter Sanierung sollte die Heizungsplanung die künftigen U-Werte berücksichtigen. Der Sanierungsfahrplan legt dafür die Reihenfolge fest.

Quellen & Belege

Gebäudemodernisierungsgesetz §§ 35, 36 und Anlage 7 (Stand 29.07.2026); Richtlinie BEG Einzelmaßnahmen vom 17.07.2026; BAFA BEG EM Gebäudehülle, Fachplanung und Baubegleitung, Energieberatung für Wohngebäude (Stand 09/2026); Technische Mindestanforderungen BEG EM (BAnz AT 29.12.2023 B1); Energetische Sanierungsmaßnahmen-Verordnung Anlage 1 und 3; § 35c EStG und Finanzverwaltung NRW; Bekanntmachung der Regeln zur Datenaufnahme im Wohngebäudebestand (BMWi/BMI); co2online (Leitfaden Dämmung 2024/2025, Fassaden- und Dachdämmung 09/2025, oberste Geschossdecke 09/2025, Innendämmung 04/2026, Kellerdeckendämmung 01/2024); Verbraucherzentrale (verbraucherzentrale.de, Wärmedämmung, Stand 28.09.2026); Baunetzwissen (Brandschutz bei WDVS); FIW München, Graue Energie im Gebäudesektor (FO-2020/06, 2021); Umweltbundesamt (Wärmedämmung, Datenherleitung, 24.03.2022); Institut Bauen und Umwelt (EPD EPS 032, 2023); ThEGA Faktenblatt Dämmstoffe (03/2025); FNR Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen (2014); Produktdatenblätter und Leistungserklärungen für EPS, XPS, PIR, Stein- und Glaswolle, Holzfaser, Zellulose, Hanf, Mineraldämmplatte, Kalziumsilikat und Schaumglas (Stand 2018–2026).