Die 7 häufigsten Fehler beim Einbau einer Wärmepumpe: So gelingt die Installation
Wärmepumpen gelten als Schlüsseltechnologie der Energiewende im Wärmebereich. Aktuelle Studien zeigen, dass bereits heute über 40 Prozent aller Gebäude in Deutschland ohne weitere Sanierungsmaßnahmen mit einer Wärmepumpe ausgestattet werden könnten. Doch damit die Wärmepumpe ihr volles Potenzial entfalten und effizient arbeiten kann, müssen bei Planung und Installation wichtige Faktoren beachtet werden.
In diesem umfassenden Ratgeber informieren wir Sie über die sieben häufigsten Fehler beim Einbau einer Wärmepumpe und geben praxisnahe Tipps, wie Sie diese vermeiden können – für maximale Energieeffizienz und langfristige Betriebssicherheit Ihrer Heizungsanlage.

Fehler 1: Falsche Dimensionierung der Wärmepumpe
Die korrekte Dimensionierung einer Wärmepumpe ist entscheidend für ihre Effizienz und Lebensdauer. Der häufigste Fehler in der Planungsphase ist die Überdimensionierung der Anlage.
Warum ist die richtige Heizlastberechnung so wichtig?
Grundlage jeder Wärmepumpen-Dimensionierung ist eine präzise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831. Diese gibt an, wie viel thermische Energie einem Gebäude zugeführt werden muss, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen und aufrechtzuerhalten. Dabei werden berücksichtigt:
- Wärmeverluste durch die Gebäudehülle (Wände, Fenster, Dach)
- Lüftungswärmeverluste
- Nutzungsgewohnheiten der Bewohner
- Vorverbräuche der alten Heizung (bei Sanierungen)
Das Problem der "Angstzuschläge"
Aus Sorge, eine zu leistungsschwache Wärmepumpe zu installieren, kalkulieren viele Fachbetriebe sogenannte "Angstzuschläge" ein. Diese führen jedoch dazu, dass die Wärmepumpe:
- Zu kurze Laufzeiten hat
- Ins "Takten" kommt (häufiges Ein- und Ausschalten)
- Einem erhöhten Verschleiß unterliegt
- Weniger effizient arbeitet
Eine optimal dimensionierte Wärmepumpe sollte möglichst knapp, aber dennoch ausreichend bemessen sein. So kann sie gleichmäßig durcharbeiten und erreicht eine durchschnittliche Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren bei optimaler Energieeffizienz.
Expertentipp: Dokumentieren Sie die Vorverbräuche Ihrer Heizung genau und lassen Sie sich bereits in der Planungsphase von einem Fachmann zur richtigen Dimensionierung beraten. Idealerweise wird eine exakte Heizlastberechnung durchgeführt, statt mit Schätzwerten zu arbeiten.
Fehler 2: Ungeeigneter Aufstellort und Schallprobleme
Der Aufstellort Ihrer Wärmepumpe beeinflusst maßgeblich ihre Effizienz, die Geräuschentwicklung und die Betriebssicherheit.
Besonderheiten je nach Wärmepumpentyp
Bei Luft-Wasser-Wärmepumpen, die im Außenbereich installiert werden, müssen folgende Faktoren beachtet werden:
- Schallbelastung: Moderne Anlagen erzeugen zwar weniger Lärm als ältere Modelle, dennoch können Verdichter und Ventilatoren störende Geräusche verursachen
- Abstandsregelungen: In vielen Bundesländern müssen mindestens 3 bzw. 2,5 Meter Abstand zur Nachbargrundstücksgrenze eingehalten werden
- Schallberechnung: Gemäß der TA Lärm dürfen in reinen Wohngebieten tagsüber maximal 50 Dezibel und nachts 35 Dezibel erreicht werden
- Vermeidung von Luftkurzschlüssen: Die ausgeblasene kühle Luft sollte nicht wieder angesaugt werden, da dies die Effizienz mindert
Bei Sole- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen sind zu beachten:
- Behördliche Genehmigungen für Erdbohrungen oder Brunnen
- Leitungswege zur Energiequelle sollten möglichst kurz sein
- Ebener und stabiler Untergrund im Aufstellraum
- Ausreichend Platz für Wartungsarbeiten
Häufige Fehler bei der Aufstellungsplanung
- Aufstellung einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zwischen zwei Wänden (verstärkt Schallprobleme durch Echoeffekte)
- Zu geringe Abstände zu sensiblen Räumen wie Schlafzimmern
- Nichtbeachtung der vorherrschenden Windrichtung
- Unzureichende Prüfung der Zugänglichkeit für Transport und Installation
Expertentipp: Planen Sie die Installation zusammen mit einem erfahrenen Heizungsinstallateur für Wärmepumpen. Dieser berät Sie vorab ausführlich zum passenden Aufstellort und prüft alle Gegebenheiten Ihres Grundstücks. Eine professionelle Schallberechnung kann spätere Nachbarschaftskonflikte vermeiden.
Fehler 3: Fehlerhafte Hydraulik und mangelnder hydraulischer Abgleich
Die Hydraulik ist das "Kreislaufsystem" Ihrer Heizungsanlage und entscheidend für deren Effizienz. Fehler in der Anlagenhydraulik lassen sich im Nachhinein nur mit großem Aufwand beheben.
Warum der hydraulische Abgleich unverzichtbar ist
Ein hydraulischer Abgleich ist bei Wärmepumpen besonders wichtig und sogar Pflicht, wenn eine staatliche Förderung in Anspruch genommen werden soll. Er sorgt dafür, dass:
- Alle Heizkörper im Haus gleichmäßig mit Wärme versorgt werden
- Das Heizsystem optimal auf die Wärmeabgabesysteme abgestimmt ist
- Temperaturen und Wassermengen an die Heizflächen angepasst sind
- Die Wärmepumpe energieeffizient arbeiten kann
Typische Hydraulikfehler bei Wärmepumpen
- Falsche Pufferspeicher-Einbindung: Der Pufferspeicher sollte in T-Einbindung angeschlossen werden, um eine Durchmischung zu vermeiden
- Überdimensionierte Heizungspumpen: Diese können zu Hochdruckstörungen und Geräuschen in den Ventilen führen
- Fehlende Thermosiphons: Diese sollten an Warmwasserspeichern vorhanden sein, um unerwünschte Zirkulation zu vermeiden
- Komplexe Hydraulikschemata: Übermäßig komplizierte Systeme mit vielen Komponenten sind störanfälliger
Expertentipp: Lassen Sie vor Inbetriebnahme der Wärmepumpe einen hydraulischen Abgleich durch einen Fachmann durchführen. Bei leistungsmodulierenden Wärmepumpen sollte die Umwälzpumpe ebenfalls drehzahlgeregelt sein, um den Volumenstrom optimal anzupassen.
Fehler 4: Falsche Berechnung des Warmwasserbedarfs
Wie jedes vollwertige Heizsystem dient eine Wärmepumpe nicht nur zum Heizen des Hauses, sondern erwärmt auch das Brauchwasser. Hier können verschiedene Fehler auftreten:
Die richtige Dimensionierung des Warmwasserspeichers
Für die korrekte Berechnung des Warmwasserbedarfs spielen folgende Faktoren eine wichtige Rolle:
- Nutzungsverhalten und Anzahl der Bewohner
- Art und Anzahl der Zapfstellen (Badewanne, Dusche, Waschbecken)
- Gleichzeitigkeit der Warmwasserentnahme
- Spezielle Anforderungen (z.B. Regendusche mit hohem Durchfluss)
Wird der Warmwasserbedarf zu gering bemessen, fällt die Dimensionierung der Wärmepumpe zu niedrig aus. In diesem Fall kann die Wärmepumpe nicht mehr wirtschaftlich arbeiten, da sie unverhältnismäßig viel Energie zur Erwärmung des Wassers benötigt.
Fehler bei der Warmwasserbereitung
- Zu häufige Aufladungen des Speichers durch falsche Fühlerplatzierung oder zu kleine Hysterese
- Ineffiziente Legionellenschaltung: Die Wärmepumpe sollte den Speicher zunächst auf die maximal mögliche Temperatur laden, bevor der elektrische Heizstab aktiviert wird
- Fehlende Thermosiphons: Diese verhindern unerwünschte Zirkulation und reduzieren Wärmeverluste
- Überdimensionierung: In vielen Haushalten ist der Warmwasserspeicher zu groß ausgelegt, was zu erhöhten Bereitschaftsverlusten führt
Expertentipp: Dokumentieren Sie Ihr Nutzungsverhalten genau und holen Sie sich für die Berechnung des Warmwasserbedarfs Unterstützung bei einem Energieberater. Bei Bestandsanlagen sollte überprüft werden, ob die Oberfläche des Wärmetauschers im Speicher zur Leistung der Wärmepumpe passt.
Fehler 5: Nichtbeachtung der Sperrzeiten des Energieversorgers
Wärmepumpen werden elektrisch betrieben. Um den Stromverbrauch möglichst gering zu halten, bieten Energieversorger spezielle Wärmepumpentarife an, die in der Regel 20-25% günstiger sind als üblicher Haushaltsstrom.
Was sind Sperrzeiten und warum sind sie wichtig?
Für den günstigen Tarif müssen seitens der Energieversorger Sperrzeiten eingehalten werden, in denen die Wärmepumpe per Fernsteuerung ausgeschaltet wird. Dies entlastet den Energieversorger bei hohen Netzauslastungen. Die Abschaltung darf maximal dreimal pro Tag für jeweils zwei Stunden erfolgen.
Mögliche Probleme bei Nichtbeachtung der Sperrzeiten
Wird die Sperrzeit bei der Anlagenplanung außer Acht gelassen, kann das zu folgenden Problemen führen:
- Lückenhafte Wärmeversorgung: Die benötigte Wärme während der Sperrzeiten muss aus einem Pufferspeicher entnommen werden
- Erhöhter Stromverbrauch: Nach Beendigung der Sperrzeit versucht die Wärmepumpe, den Wärmebedarf schnellstmöglich zu decken
- Nutzung des elektrischen Heizstabs: Dieser erhöht den Stromverbrauch deutlich und sollte normalerweise nur bei sehr niedrigen Außentemperaturen zum Einsatz kommen
Expertentipp: Bringen Sie in Erfahrung, ob die Wärmepumpe Ihrer Wahl für den speziellen Stromtarif geeignet ist. Informieren Sie den Heizungsinstallateur bereits vorab darüber, dass künftig ein Wärmepumpen-Stromtarif genutzt werden soll und berücksichtigen Sie bei der Dimensionierung des Pufferspeichers die maximale Sperrdauer.
Fehler 6: Unzureichende Prüfung der Bestandsheizung und Heizkörper
Besonders bei der Sanierung von Bestandsgebäuden ist die Überprüfung und Bewertung der vorhandenen Heizungskomponenten entscheidend.
Sind vorhandene Heizkörper wärmepumpentauglich?
Heizkörper, die für konventionelle Gas- oder Ölheizungen konzipiert wurden, sind in der Regel auf höhere Vorlauftemperaturen (50-70°C) angewiesen. Wärmepumpen arbeiten effizienter bei niedrigen Vorlauftemperaturen (35-45°C). Folgende Aspekte müssen geprüft werden:
- Heizkörpergröße: Bestehende Heizkörper könnten zu klein sein für den Betrieb mit niedrigeren Vorlauftemperaturen
- Heizkörpertyp: Nicht alle Typen eignen sich gleichermaßen für den Wärmepumpenbetrieb
- Rohrdimensionierung: Zu kleine Rohrdurchmesser können zu hohen Druckverlusten führen
Die Eignung verschiedener Heizkörpertypen für Wärmepumpen
- Gliederheizkörper (Rippenheizkörper):
- Ältester Heizkörpertyp, oft in Bestandsgebäuden
- Geringe Fläche zur Wärmeabstrahlung
- Hoher Konvektionsanteil, träge Reaktion
- Nur bedingt für Wärmepumpen geeignet
- Röhrenheizkörper:
- Beliebt im Badezimmer ("Handtuchheizung")
- Hoher Konvektionsanteil
- Weniger geeignet für Wärmepumpen
- Plattenheizkörper:
- Gängigste Heizkörperart
- Kompakte Bauweise, flache Heizfläche
- Bessere Eignung durch höheren Strahlungswärmeanteil
- Für Wärmepumpen gut geeignet
- Niedertemperatur-Heizkörper:
- Speziell für Wärmepumpen konzipiert
- Größere Oberfläche, teilweise mit integrierten Lüftern
- Ideal für energieeffiziente Beheizung mit Wärmepumpen
- Flächenheizungen (Fußboden-, Wand-, Deckenheizung):
- Optimale Lösung für Wärmepumpen
- Großflächige Wärmeabgabe bei niedrigen Vorlauftemperaturen
- Sehr energieeffizient
- In Bestandsgebäuden oft nachträglicher Einbau erforderlich
Expertentipp: Bei Sanierungen sollte ein Fachmann die vorhandenen Heizkörper auf ihre Eignung für Wärmepumpen überprüfen. In kritischen Räumen können gezielt einzelne Heizkörper gegen Niedertemperatur-Modelle ausgetauscht werden, ohne das gesamte System erneuern zu müssen.
Fehler 7: Fehlerhafte Inbetriebnahme und Einstellung
Die fachgerechte Inbetriebnahme und Einstellung des Gesamtsystems ist entscheidend für den effizienten Betrieb der Wärmepumpe. Hier werden oft folgende Fehler gemacht:
Typische Fehler bei der Inbetriebnahme
- Falsche Einstellung der Heizkurve: Diese gibt vor, welche Vorlauftemperaturen bei welchen Außentemperaturen benötigt werden
- Ineffiziente Pumpeneinstellung: Die Umwälzpumpe läuft mit zu hoher oder zu niedriger Leistung
- Unpassende Regelstrategie: Z.B. zu hohe Soll-Temperaturen oder zu geringe Hysterese bei der Warmwasserbereitung
- Unzureichende Anlagenspülung und Befüllung: Luft im System kann zu Geräuschen und verminderter Leistung führen
- Fehlende Dokumentation: Wichtige Einstellungen werden nicht festgehalten und können später nicht nachvollzogen werden
Die Bedeutung der Heizkurveneinstellung
Die Heizkurve ist das "Betriebsprogramm" der Wärmepumpe und bestimmt, welche Vorlauftemperatur bei welcher Außentemperatur erforderlich ist. Ist sie zu hoch eingestellt, arbeitet die Wärmepumpe ineffizient mit unnötig hohen Temperaturen. Ist sie zu niedrig, werden die Räume nicht ausreichend warm.
Expertentipp: Lassen Sie die Inbetriebnahme von einem Fachmann durchführen und nach der ersten Heizperiode einen Check und eine Feinjustierung vornehmen. Die optimale Heizkurveneinstellung kann erst nach einigen Betriebswochen ermittelt werden.
Checkliste: So vermeiden Sie Installationsfehler bei Ihrer Wärmepumpe
✅ Professionelle Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 durchführen lassen
✅ Aufstellort sorgfältig planen und Schallschutz berücksichtigen
✅ Hydraulischen Abgleich des Heizsystems durchführen lassen
✅ Warmwasserbedarf realistisch kalkulieren
✅ Sperrzeiten des Energieversorgers bei der Planung berücksichtigen
✅ Vorhandene Heizkörper auf Eignung für Niedertemperaturbetrieb prüfen
✅ Fachgerechte Inbetriebnahme mit optimaler Heizkurveneinstellung
✅ Alle relevanten Daten und Einstellungen dokumentieren
✅ Nach der ersten Heizperiode eine Betriebsoptimierung durchführen lassen
Fazit: Professionelle Planung ist entscheidend
Wärmepumpen sind technisch komplexe Heizsysteme, die bei korrekter Installation effizient und zuverlässig arbeiten. Die meisten Probleme entstehen durch mangelhafte Planung und Ausführung. Eine fachmännische Installation ist daher unerlässlich.
Bei guter Planung und professioneller Umsetzung bietet eine Wärmepumpe zahlreiche Vorteile:
- Zukunftssicheres, wartungsarmes Heizsystem
- Hohe Energieeffizienz und niedrige Betriebskosten
- Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen
- Förderungsfähigkeit durch staatliche Programme
- Klimafreundliches Heizen mit geringem CO₂-Fußabdruck
Investieren Sie Zeit in die sorgfältige Planung und sparen Sie sich später Ärger und unnötige Kosten durch ineffizienten Betrieb oder teure Nachbesserungen.
Häufig gestellte Fragen zur Wärmepumpen-Installation
Kann ich meine alte Heizung einfach durch eine Wärmepumpe ersetzen?
Nicht ohne weiteres. Eine Wärmepumpe stellt andere Anforderungen an das Heizsystem als eine konventionelle Heizung. Ihre vorhandenen Heizkörper müssen unter Umständen angepasst oder ersetzt werden, um mit den niedrigeren Vorlauftemperaturen effizient zu arbeiten.
Benötige ich immer einen Pufferspeicher für meine Wärmepumpe?
Bei Luft-Wasser-Wärmepumpen ist ein Pufferspeicher in der Regel empfehlenswert, besonders wenn Sie einen Wärmepumpentarif mit Sperrzeiten nutzen möchten. Sole-Wasser-Wärmepumpen können unter bestimmten Voraussetzungen auch als Direktkreisanlagen ohne Pufferspeicher betrieben werden.
Wie lange dauert die Installation einer Wärmepumpe?
Die Installationsdauer hängt vom Wärmepumpentyp ab. Sole- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen erfordern umfangreiche Erdarbeiten und können 6-8 Monate Vorlaufzeit benötigen. Luft-Wasser-Wärmepumpen lassen sich in der Regel innerhalb weniger Tage installieren.
Kann ich als Eigentümer eine Wärmepumpe selbst installieren?
Nein, die Installation sollte ausschließlich durch Fachbetriebe erfolgen. Fehler bei der Installation können zu ineffizientem Betrieb, vorzeitigem Verschleiß oder sogar zu Schäden an der Anlage führen. Zudem ist für die staatliche Förderung eine fachgerechte Installation nachzuweisen.
Was kostet die Installation einer Wärmepumpe?
Die Kosten variieren je nach Wärmepumpentyp, Gebäudegröße und notwendigen Anpassungen am Heizsystem. Für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe inklusive Installation sollten Sie mit 15.000 bis 25.000 Euro rechnen, für Erdwärmepumpen mit 20.000 bis 35.000 Euro. Die staatliche Förderung kann jedoch bis zu 70 Prozent der Investitionskosten abdecken.
Wie oft sollte eine Wärmepumpe gewartet werden?
Eine jährliche Wartung ist empfehlenswert, um die Effizienz und Betriebssicherheit zu gewährleisten. Bei der Wartung werden unter anderem der Kältekreislauf, die Regelungseinstellungen und die Dichtheit der Anlage überprüft.
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