PERC-Module 2026: Technik, Marktende und ob Restposten sich lohnen
PERC-Module waren mehrere Jahre lang die Standardtechnik der Solarbranche. 2025 stellten sie laut der Technologie-Roadmap ITRPV nur noch rund 14 % der weltweit gefertigten Solarzellen, TOPCon dagegen rund 75 %. Im deutschen Großhandel spielt neue PERC-Ware 2026 kaum noch eine Rolle, viele Angebote sind Restposten.
Das Wichtigste in Kürze
- PERC = Passivated Emitter and Rear Cell, entwickelt ab 1983 an der UNSW in Sydney.
- Passivierte Rückseite mit Aluminiumoxid senkt Verluste und spiegelt rotes Licht zurück.
- Marktanteil laut ITRPV: 35 % (2018), rund 70 % (2023), nur noch rund 14 % (2025).
- Ø Modulwirkungsgrad 2025: PERC 21,7 %, TOPCon 23,5 %.
- LID und LeTID treffen vor allem p-Type-Zellen, Gallium statt Bor beseitigt den Bor-Sauerstoff-Defekt.
- Großhandel September 2026: Restposten (Low Cost) 0,070 €/Wp, Mainstream (u. a. TOPCon) 0,130 €/Wp.
- 42watt-Rechenbeispiel 10 kWp: Restposten spart rund 600 €, verliert über 25 Jahre 370 bis 1.460 € Ertragswert.
- Bestehende PERC-Anlagen weiter betreiben, Ersatzmodule übernehmen das Inbetriebnahmedatum.
Lohnen sich PERC-Module 2026 noch?
Für eine neue Anlage lohnen sich PERC-Module 2026 nur, wenn der Restposten deutlich günstiger ist als ein TOPCon-Modul und die Garantie vollständig gilt. Der Grund: TOPCon-Module liefern mehr Leistung und altern laut Garantie langsamer. Laut ITRPV ist der frühere Aufpreis für n-Type-Module weitgehend verschwunden. Restposten sind dagegen deutlich günstiger. n-Type bezeichnet Siliziumscheiben mit Phosphor-Dotierung, TOPCon ist die häufigste Zelltechnik darauf. Die Tabelle vergleicht je ein typisches Modul nach Herstellerdatenblatt mit den Marktdaten.
| Merkmal | PERC (p-Type) | TOPCon (n-Type) |
|---|---|---|
| Ø Modulwirkungsgrad 2025 (ITRPV) | 21,7 % | 23,5 % |
| Anteil an der Zellproduktion 2025 | rund 14 % | rund 75 % |
| Temperaturkoeffizient (Datenblatt) | −0,34 %/°C | −0,29 %/°C |
| Garantierte Alterung | 2 % im 1. Jahr, dann 0,55 %/Jahr | 1 % im 1. Jahr, dann 0,4 %/Jahr |
| Leistungsgarantie | 84,8 % nach 25 Jahren | 87,4 % nach 30 Jahren |
| Großhandel September 2026 | Low Cost: 0,070 €/Wp | Mainstream: 0,130 €/Wp |
Kurz eingeordnet: Die Referenzmodule sind ein LONGi LR5-54HPB (PERC, 410 Wp) und ein Trina Vertex S+ (TOPCon, 455 Wp). PERC liegt rund 2 Prozentpunkte beim Wirkungsgrad zurück. Es verliert bei Hitze mehr Leistung und hat eine kürzere Garantie. Die Handelsplattform pvXchange führt PERC nicht mehr als eigene Preisklasse. Restposten, B-Ware und Module mit eingeschränkter Garantie fallen in die Kategorie Low Cost. Wie sich TOPCon, HJT und Rückkontaktzellen unterscheiden, zeigt der Beitrag n-Type-Solarmodule.
Ab welchem Preis lohnt sich ein PERC-Restposten? Das 42watt-Rechenbeispiel
Ein PERC-Restposten zum Low-Cost-Preis spart bei 10 kWp rund 600 Euro, verliert über 25 Jahre aber je nach Szenario 370 bis 1.460 Euro an Ertragswert. Die Rechnung vergleicht 10 kWp PERC mit 10 kWp TOPCon. Annahmen: 950 kWh Ertrag pro kWp und Jahr, 25 Jahre, 30 % Eigenverbrauch. Eigenverbrauchter Strom zählt mit 37,0 Cent pro kWh (BDEW, Haushaltsstrompreis 2026). Eingespeister Strom zählt mit 7,70 Cent (Teileinspeisung bis 10 kWp, Inbetriebnahme 01.08. bis 31.12.2026). Der Mischwert liegt bei 16,5 Cent pro kWh. Die Module kosten im Großhandel 700 Euro (PERC, 0,070 €/Wp) bzw. 1.300 Euro (TOPCon, 0,130 €/Wp).
| Szenario | Mehrertrag TOPCon (25 J.) | Wert | Ergebnis nach 600 € Preisvorteil |
|---|---|---|---|
| A: gleiche Alterung, nur Hitzeverlust 1 % | 2.237 kWh | 369 € | PERC rund 230 € vorn |
| B: Alterung laut Garantiekurve | 6.650 kWh | 1.097 € | TOPCon rund 500 € vorn |
| C: Garantiekurve plus Hitzeverlust 1 % | 8.821 kWh | 1.455 € | TOPCon rund 860 € vorn |
Kurz eingeordnet: Nur wenn PERC im Betrieb genauso langsam altert wie TOPCon, bleibt der Restposten knapp vorn. Rechnet man mit den Garantiekurven, müsste PERC rund 0,11 €/Wp günstiger sein als TOPCon. Das entspräche etwa 0,02 €/Wp, also fast geschenkt. Die Garantiekurve ist ein Mindestwert, reale Module altern oft langsamer. Der Hitzeverlust von 1 % ist eine Annahme aus der Differenz der Temperaturkoeffizienten. Hinzu kommt: Für rund 10 kWp brauchen Sie 25 PERC-Module (10,25 kWp) statt 22 TOPCon-Module (10,01 kWp), also mehr Dachfläche und Montagematerial. Abzinsung und Strompreisänderungen sind nicht berücksichtigt. Die Modulpreise sind nur ein Teil der Gesamtkosten, alle Posten zeigt der Beitrag Photovoltaik Kosten.
Was bedeutet PERC und wie ist die Zelle aufgebaut?
PERC steht für „Passivated Emitter and Rear Cell“, also eine Solarzelle mit passivierter Vorder- und Rückseite. Passivieren heißt: Eine hauchdünne Schicht verhindert, dass Ladungsträger an der Oberfläche verloren gehen. Das Konzept entstand 1983 an der University of New South Wales (UNSW) in Sydney. 1989 veröffentlichte das Team um Martin Green und Andrew Blakers die erste PERC-Zelle mit 22,8 % Wirkungsgrad. Dafür erhielten Green, Blakers, Aihua Wang und Jianhua Zhao 2023 den Queen Elizabeth Prize for Engineering.
Die PERC-Zelle baut auf der älteren Al-BSF-Zelle auf. Bei Al-BSF bedeckt eine Aluminiumschicht die gesamte Rückseite. PERC ergänzt 3 Elemente:
- Passivierschicht: Aluminiumoxid, je nach Verfahren 3 bis 15 Nanometer dick.
- Deckschicht: Siliziumnitrid, rund 100 bis 120 Nanometer dick.
- Laseröffnungen: feine Löcher, durch die das Aluminium nur punktuell Kontakt hat.
Warum bringt die passivierte Rückseite mehr Leistung?
Die passivierte Rückseite bringt mehr Leistung, weil sie Verluste senkt und langwelliges Licht zurück in die Zelle spiegelt. Erstens rekombinieren an der Rückseite weniger Ladungsträger. Rekombination bedeutet, dass sich Elektronen und Löcher vereinigen, bevor sie Strom liefern. Das erhöht die Spannung der Zelle. Zweitens wirkt der Schichtstapel als Spiegel. Rotes und infrarotes Licht durchquert die Zelle sonst oft ungenutzt. Der Spiegel schickt es ein 2. Mal durch das Silizium. Laut Branchenbericht des Fachmediums TaiyangNews (2018) brachte PERC bis zu 1 Prozentpunkt mehr Wirkungsgrad als Al-BSF.
Warum wurde PERC zum Standard der Solarbranche?
PERC wurde zum Standard, weil Hersteller bestehende Fertigungslinien mit nur 2 zusätzlichen Schritten umrüsten konnten. Nötig waren eine Anlage zum Aufbringen der Passivierschicht und ein Laser für die Kontaktöffnungen. Der Rest der Linie blieb gleich. Zudem hatten die Erfinder ihre Arbeit veröffentlicht statt patentiert. Die Jury des Queen Elizabeth Prize schreibt, sie „opted to publish rather than patent, since commercial uptake seemed remote, freeing PERC technology to be widely adopted“.
| Jahr | Entwicklung laut ITRPV und Fachquellen |
|---|---|
| 2018 | PERC-Zellen: 35 % Marktanteil, ältere Al-BSF-Zellen: 60 % |
| 2019 | ITRPV erwartet PERC erstmals vor Al-BSF, Rekord für bifaziale Mono-PERC-Zelle mit 24,06 % (LONGi, vom ISFH bestätigt) |
| Höhepunkt | PERC zeitweise bei fast 90 % des Zellmarkts (Angabe der Preisjury 2023) |
| 2023 | PERC noch rund 70 %, Al-BSF ausgelaufen |
| 2024 | TOPCon überholt PERC |
| 2025 | PERC nur noch rund 14 %, TOPCon rund 75 % |
Kurz eingeordnet: Zwischen dem Durchbruch und dem Absturz lagen nur gut 5 Jahre. Den Spitzenwert von fast 90 % nennt die Preisjury ohne genaues Jahr. Viele Anlagen auf deutschen Dächern aus den Jahren 2018 bis 2023 tragen deshalb PERC-Module.
Warum verschwindet PERC vom Markt?
PERC verschwindet, weil TOPCon-Module bei kaum höherem Preis mehr Leistung bringen. PERC-Module erreichten 2025 im Mittel 21,7 % Wirkungsgrad. Viel Spielraum nach oben bleibt der Technik nicht. TOPCon-Zellen nutzen einen vollflächig passivierten Kontakt auf n-Type-Silizium. TOPCon-Module erreichen im Mittel 23,5 %. Wegen der großen n-Type-Fertigungskapazität in China kostet n-Type laut dem Beratungsunternehmen CEA kaum mehr als PERC.
Mehrere große Hersteller haben PERC-Module bereits aus ihren Produktlisten genommen, etwa JinkoSolar im Dezember 2024. Neue PERC-Kapazität entsteht laut ITRPV nur noch in kleinem Umfang außerhalb Chinas. Bis 2036 erwartet die Roadmap für p-Type-Wafer nur noch rund 1,5 % Marktanteil. Joseph Johnson vom Beratungsunternehmen Clean Energy Associates sagte im April 2025: „Consequently, project costs with N-type products are now the baseline; hence, PERC is all but obsolete.“ Einen Überblick über alle monokristallinen Zelltechniken gibt der Beitrag monokristalline Solarmodule.
Was sind LID und LeTID bei PERC-Modulen?
LID und LeTID sind 2 Alterungseffekte, die vor allem p-Type-Zellen wie PERC betreffen. LID steht für lichtinduzierte Degradation. Sie tritt in den ersten Betriebstagen auf. LeTID steht für Degradation durch Licht und erhöhte Temperatur. Sie entwickelt sich langsamer, über Monate bis Jahre.
| Effekt | Ursache | Typischer Verlust | Zeitraum |
|---|---|---|---|
| LID (Bor-Sauerstoff) | Bor bildet mit Sauerstoff einen Defekt | 4–6 % relativ bei PERC ohne Gegenmaßnahme | erste Tage |
| LeTID | Defekt bei Licht und über 50 °C | Mono-PERC 2–3,6 %, Multi-PERC bis 7,5 % im Test | Monate bis Jahre |
Kurz eingeordnet: Die LID-Werte stammen aus einer Übersichtsstudie der UNSW (Hallam et al., 2018). Hersteller senkten LID mit einer Licht-Wärme-Behandlung in der Fabrik um 75 bis 80 %. Die LeTID-Werte maß das Fraunhofer ISE 2019 bei 75 °C im Labor. Das Fraunhofer CSP nennt Verluste bis 6 %. Seit Juli 2022 gibt es mit IEC TS 63342 einen genormten Test, um LeTID zu erkennen. Wie lange Module insgesamt halten, erklärt der Beitrag Lebensdauer Photovoltaik.
Was ist der Unterschied zwischen Gallium und Bor?
Gallium ersetzt Bor als Dotierstoff in p-Type-Wafern und beseitigt damit den Bor-Sauerstoff-Defekt. Dotieren heißt, gezielt Fremdatome ins Silizium einzubringen, um es p- oder n-leitend zu machen. Klassisch nutzten PERC-Zellen Bor. Gallium bildet mit Sauerstoff keinen vergleichbaren Defekt.
Lange verhinderten Patente des japanischen Konzerns Shin-Etsu den breiten Einsatz. Diese liefen im Mai 2020 aus. Laut Forschenden der UNSW nutzten rund 80 % der 2021 gefertigten Module bereits Gallium. Für Hausbesitzende heißt das: PERC-Module ab etwa Baujahr 2021 sind meist galliumdotiert und von klassischer LID kaum betroffen. Ältere Module können Bor enthalten. Manche Datenblätter nennen die Dotierung, etwa als „Ga-doped“.
Was sollten Hausbesitzende mit einer bestehenden PERC-Anlage tun?
Eine funktionierende PERC-Anlage sollten Hausbesitzende weiter betreiben, ein Austausch nur wegen der Technik lohnt sich nicht. Die Module liefern über Jahrzehnte Strom. Beim Referenzmodul LONGi LR5-54HPB sichert die Leistungsgarantie 84,8 % nach 25 Jahren zu. Den Wert für Ihre Module nennt das Datenblatt. 3 Punkte helfen bei der Kontrolle:
1. Ertrag prüfen: Vergleichen Sie den Jahresertrag mit den Vorjahren und der Planung.
2. Unterlagen sichern: Bewahren Sie Datenblatt, Garantiebedingungen und Seriennummern auf.
3. Garantie nutzen: Melden Sie deutliche Mindererträge früh dem Fachbetrieb, besonders in heißen Jahren.
Wie ersetzen Sie ein defektes PERC-Modul?
Ein defektes PERC-Modul ersetzen Sie am besten durch ein baugleiches Modul oder eines mit gleicher Leerlaufspannung und gleichem Kurzschlussstrom. Im String fließt durch alle Module derselbe Strom. Ein Modul mit geringerem Strom bremst daher den ganzen Strang. Baugleiche PERC-Module finden Fachbetriebe oft nur noch am Zweitmarkt. Passt kein Modul, kann ein eigener String oder ein Mikrowechselrichter eine Lösung sein.
Für die Einspeisevergütung gilt laut Clearingstelle EEG|KWKG (Stand 21.09.2026): Ersatzmodule übernehmen das Inbetriebnahmedatum der alten Module. Den alten Vergütungssatz gibt es nur bis zur bisherigen Leistung. Für Mehrleistung gilt der alte Satz nicht, klären Sie deren Vergütung vorab mit Ihrem Netzbetreiber. Einen Tausch ohne Defekt erlaubt das Solarpaket I vom 16.05.2024 grundsätzlich. Diese Regel steht aber noch unter dem Vorbehalt einer EU-Genehmigung. Bis dahin gilt der Ersatz nur bei Defekt, Beschädigung oder Diebstahl. Melden Sie den Tausch Ihrem Netzbetreiber.
Worauf sollten Sie beim Kauf von PERC-Restposten achten?
Beim Kauf von PERC-Restposten zählen vor allem Preis, Garantie und Herkunft der Ware. Restposten sind nicht automatisch schlecht. Sie können für eine Erweiterung oder einen Ersatz passen. Prüfen Sie 4 Punkte:
- Preis: Vergleichen Sie mit aktuellen TOPCon-Modulen, der Abstand sollte deutlich sein.
- Garantie: Lassen Sie sich die vollen Garantiebedingungen schriftlich bestätigen.
- Zustand: Klären Sie, ob es Neuware, B-Ware oder Insolvenzware ist.
- Dotierung: Achten Sie auf Gallium-Dotierung im Datenblatt.
Für alle Module gelten dieselben Steuerregeln. Seit dem 01.01.2023 fällt auf Lieferung und Installation von Modulen für PV-Anlagen auf oder nahe Wohngebäuden 0 % Umsatzsteuer an (§ 12 Abs. 3 UStG). Bei Teileinspeisung bis 10 kWp gibt es 7,70 Cent pro kWh, bei Volleinspeisung 12,22 Cent (Inbetriebnahme 01.08. bis 31.12.2026, Bundesnetzagentur). Ein Gesetzentwurf für eine Neuregelung ab 2027 liegt vor, beschlossen ist er nicht (Stand 02.10.2026).
Häufige Fragen zu PERC-Modulen
Sind PERC-Module bei Ost-West-Dächern oder Schwachlicht besser?
Nein, ein Vorteil von PERC gegenüber TOPCon bei Ost-West-Dächern oder Schwachlicht ist nicht belegt. Solche Aussagen stammen aus dem Vergleich mit älteren Al-BSF-Zellen. Bei Hitze verliert PERC laut Datenblatt sogar mehr Leistung (−0,34 statt −0,29 %/°C). Mehr dazu erklärt der Beitrag Schwachlichtverhalten von Solarmodulen.
Sind PERC-Module für ein Balkonkraftwerk geeignet?
Ja, PERC-Module eignen sich für ein Balkonkraftwerk, wenn Preis und Garantie stimmen. Bei 2 Modulen fällt der Ertragsunterschied zu TOPCon in Euro gering aus. Was bei der Anmeldung gilt, steht im Beitrag Mini-PV-Anlage.
Gibt es bifaziale PERC-Module?
Ja, es gibt bifaziale PERC-Module, die auch Licht auf der Rückseite nutzen. Statt vollflächigem Aluminium tragen sie ein Aluminiumgitter auf der Rückseite. Auf einem geschlossenen Schrägdach bringt die Rückseite kaum Mehrertrag.
Woran erkennen Sie PERC-Module im Datenblatt?
PERC-Module erkennen Sie an Angaben wie „Mono PERC“ oder „p-type“ im Datenblatt. Beim Referenzmodul von LONGi sind es zudem 12 Jahre Produktgarantie und 2 % garantierter Leistungsverlust im 1. Jahr. TOPCon-Module nennen meist „n-type“ und oft 1 % im 1. Jahr.
ITRPV 17. Ausgabe (via PV Tech, 25.06.2026, und TaiyangNews, 07.09.2026); ITRPV 10. Ausgabe 2019 und 15. Ausgabe 2024; pvXchange-Modulpreisindex (via Solarserver, Stand September 2026); Queen Elizabeth Prize for Engineering (PERC Solar Technology, 2023); UNSW/pv-manufacturing.org (PERC Solar Cells; Carrier-induced Degradation); TaiyangNews PERC Report 2018; Hallam et al. (Applied Sciences, 2018); Fraunhofer ISE (Fokuhl et al., EU PVSEC 2019); Fraunhofer CSP (Intersolar 2019); IEC TS 63342:2022; UNSW (The Conversation, Gallium-Dotierung); LONGi (Gallium-doped monocrystalline silicon, 30.04.2020); PV Tech (LONGi-PERC-Rekord, 01/2019; CEA-Bericht, 01.04.2025); TaiyangNews (PERC-Modulanteil, 24.09.2025); Herstellerdatenblätter LONGi LR5-54HPB und Trina Vertex S+; Clearingstelle EEG|KWKG (Häufige Rechtsfrage 100, Stand 21.09.2026); haustec.de (Austausch defekter Module, 16.10.2025); BDEW-Strompreisanalyse 2026; Bundesnetzagentur (EEG-Vergütungssätze ab 01.08.2026); § 12 Abs. 3 UStG.


