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2025
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Lesezeit:
8
Minuten
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Hannah Wirtz

Wechselrichter für Photovoltaik: Funktion, Arten und Auswahlkriterien

Wechselrichter sind essenzielle Komponenten jeder Photovoltaikanlage. Sie wandeln den erzeugten Gleichstrom der Solarmodule in nutzbaren Wechselstrom um und erfüllen weitere wichtige Aufgaben für den effizienten und sicheren Betrieb der Anlage. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über Funktion, Arten und Auswahlkriterien von Wechselrichtern für Photovoltaikanlagen.

Wechselrichter für Photovoltaik: Funktion, Arten und Auswahlkriterien

Was ist ein Wechselrichter und wie funktioniert er?

Der Wechselrichter, auch als Inverter bezeichnet, ist das "Herzstück" einer Photovoltaikanlage. Seine Hauptaufgabe besteht darin, den von den Solarmodulen erzeugten Gleichstrom (DC) in den im Haushalt und öffentlichen Netz verwendeten Wechselstrom (AC) umzuwandeln.

Warum ist diese Umwandlung notwendig?

Photovoltaikmodule erzeugen naturgemäß Gleichstrom, bei dem die elektrischen Ladungsträger stets in eine Richtung fließen. In unserem Stromnetz und für die meisten Elektrogeräte wird jedoch Wechselstrom benötigt, bei dem die Stromrichtung regelmäßig wechselt (in Europa mit einer Frequenz von 50 Hertz). Wechselstrom bietet entscheidende Vorteile:

  • Er lässt sich verlustärmer über lange Strecken transportieren
  • Die Spannung kann leicht mittels Transformatoren angepasst werden
  • Er ist kompatibel mit den meisten Elektrogeräten

Funktionsweise eines Wechselrichters

Die Umwandlung von Gleich- in Wechselstrom erfolgt durch "Zerhacken" der Gleichspannung und anschließende periodische Umpolung. Moderne Wechselrichter nutzen dafür leistungselektronische Bauelemente wie Transistoren und spezielle Schaltungen mit Pulsweitenmodulation. So wird eine sinusförmige Wechselspannung erzeugt, die für elektronische Geräte optimal ist.

Funktionsweise eines PV-Wechselrichters
Solarmodule erzeugen Gleichstrom Gleichstrom (konstante Richtung) Wechselrichter wandelt Strom um Wechselstrom (wechselnde Richtung) Hausanlage nutzt Wechselstrom Öffentliches Stromnetz Gleichstrom (DC) • Konstante Richtung • Von PV-Modulen erzeugt Wechselrichter-Funktion • Umpolung des Stroms • MPP-Tracking für Leistung Wechselstrom (AC) • Wechselnde Richtung (50 Hz) • Für Hausgeräte & Netz
Der Wechselrichter wandelt den von den Solarmodulen erzeugten Gleichstrom (DC) in Wechselstrom (AC) um. Dies geschieht durch elektronische Schaltvorgänge, die den kontinuierlichen Gleichstrom in einen periodisch wechselnden Strom umformen. Moderne Wechselrichter erzeugen dabei eine reine Sinusform mit einer Frequenz von genau 50 Hz, die für alle Haushaltsgeräte und die Einspeisung ins öffentliche Netz geeignet ist.
Maximum Power Point Tracking (MPP-Tracking)
Neben der Stromumwandlung übernimmt der Wechselrichter auch die Optimierung der Energieausbeute: Die PV-Module liefern bei einer bestimmten Kombination aus Spannung und Stromstärke die maximale Leistung (MPP). Da dieser Punkt sich mit den Wetter- und Einstrahlungsbedingungen ständig ändert, passt der Wechselrichter kontinuierlich den Arbeitspunkt an, um stets die höchstmögliche Leistung abzurufen.

Weitere Aufgaben moderner Wechselrichter

Moderne Wechselrichter übernehmen weit mehr Aufgaben als nur die Stromumwandlung:

1. Leistungsoptimierung (MPP-Tracking)

Jede Photovoltaikanlage hat einen Arbeitspunkt, an dem sie maximale Leistung liefert - den sogenannten Maximum Power Point (MPP). Dieser Punkt verändert sich kontinuierlich durch wechselnde Einstrahlungs- und Temperaturverhältnisse. Der Wechselrichter passt durch regelmäßige Anpassung des Innenwiderstands diese Werte optimal an und sorgt so für maximale Energieausbeute.

2. Netzüberwachung und -sicherheit

Ein Wechselrichter überwacht ständig die Qualität und Stabilität des Stromnetzes:

  • Er überprüft die Netzfrequenz (50 Hz) und Spannung
  • Bei Abweichungen reduziert er die Leistung oder trennt die Anlage vom Netz
  • Bei Stromausfall verhindert er eine gefährliche Einspeisung (Inselbetriebserkennung)

3. Monitoring und Datenerfassung

Moderne Wechselrichter sammeln kontinuierlich Daten über:

  • Aktuelle Leistung und Ertrag der Anlage
  • Störungen und Fehler im System
  • Umgebungstemperatur und Betriebsparameter

Diese Daten können über Kommunikationsschnittstellen (LAN, WLAN, Bluetooth) an Monitoring-Systeme übertragen werden, sodass der Anlagenbesitzer stets den Überblick über den Betrieb seiner PV-Anlage hat.

4. Schutz- und Sicherheitsfunktionen

Zur Sicherheit der Anlage und ihres Umfelds übernimmt der Wechselrichter folgende Schutzfunktionen:

  • Überwachung von Isolationswiderständen
  • Selbstkühlung zur Vermeidung von Überhitzung
  • DC-Trennvorrichtung zur sicheren Wartung

Wechselrichter-Typen im Überblick

Je nach Größe, Aufbau und Zweck der Photovoltaikanlage kommen unterschiedliche Wechselrichtertypen zum Einsatz:

Wechselrichtertyp Funktionsweise Vorteile Nachteile Einsatzbereich
Stringwechselrichter
  • Verbindet mehrere Module in Reihe (String)
  • Meist ein oder mehrere MPP-Tracker
  • Zentrale Installation im Haus
  • Hoher Wirkungsgrad (bis 98%)
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Einfache Wartung
  • Geringe Temperaturbelastung
  • Bei Teilverschattung Ertragseinbußen
  • Ein defektes Modul kann ganzen String beeinträchtigen
  • Standard für Einfamilienhäuser
  • Für Anlagen von 2-30 kWp
  • Bei einheitlicher Ausrichtung/Neigung
Multi-Stringwechselrichter
  • Mehrere getrennte MPP-Tracker
  • Kann mehrere Strings unabhängig steuern
  • Zentrale Installation wie Stringwechselrichter
  • Flexibel bei verschiedenen Dachflächen
  • Bessere Erträge bei teilweiser Verschattung
  • Ein guter Kompromiss zwischen Effizienz und Flexibilität
  • Etwas teurer als einfache Stringwechselrichter
  • Komplexere Konfiguration
  • Dächer mit Ost-West-Ausrichtung
  • Bei unterschiedlichen Modulneigungen
  • Für mittelgroße Anlagen (5-20 kWp)
Modulwechselrichter
(Mikrowechselrichter)
  • Ein Wechselrichter pro Modul
  • Direkte Montage am Modul
  • Individuelles MPP-Tracking für jedes Modul
  • Optimale Erträge bei komplexen Dachformen
  • Bei Teilausfall bleibt Rest funktionsfähig
  • Einfache Erweiterung möglich
  • Detailliertes Monitoring pro Modul
  • Höhere Kosten pro Watt-Peak
  • Geringerer Wirkungsgrad
  • Höhere Komplexität bei vielen Modulen
  • Wartung auf dem Dach notwendig
  • Kleine Anlagen und Balkonkraftwerke
  • Komplexe Dachformen mit Verschattung
  • Wo maximale Moduldiversität besteht
Zentralwechselrichter
  • Ein großer Wechselrichter für viele Module
  • Zentralisierte Umwandlung
  • Separate Generatoranschlusskästen
  • Kosteneffizient bei großen Anlagen
  • Zentralisierte Wartung
  • Hoher Wirkungsgrad bei Volllast
  • Unflexibel bei verschiedenen Ausrichtungen
  • Bei Teilausfall hohe Ertragseinbußen
  • Aufwendige Kabelführung
  • Große gewerbliche Anlagen
  • Freiflächenanlagen
  • Ab 30 kWp aufwärts
Hybridwechselrichter
  • Kombiniert PV-Wechselrichter und Batteriespeicher-Management
  • Ermöglicht direkten Anschluss eines Speichers
  • Integriertes Energiemanagement
  • Kompaktere Lösung als separate Komponenten
  • Häufig mit Notstromfunktion
  • Optimierte Eigenverbrauchssteuerung
  • Intelligentes Energiemanagement
  • Höhere Anschaffungskosten
  • Weniger Flexibilität bei Speichererweiterung
  • Bei Defekt müsste ggf. das ganze System getauscht werden
  • Anlagen mit Batteriespeicher
  • Wo hoher Eigenverbrauch angestrebt wird
  • Bei Wunsch nach Notstromversorgung
Inselwechselrichter
  • Selbstgeführt (erzeugt eigene Netzspannung)
  • Arbeitet ohne Verbindung zum öffentlichen Netz
  • Meist mit Batteriespeicher kombiniert
  • Unabhängige Stromversorgung
  • Einsetzbar in netzfernen Gebieten
  • Volle Kontrolle über das System
  • Höhere Kosten für komplette Systemauslegung
  • Batteriedimensionierung kritisch
  • Aufwendigere Planung notwendig
  • Abgelegene Standorte ohne Netzanschluss
  • Mobile Anwendungen (Wohnmobile, Boote)
  • Berghütten, Gartenhäuser, etc.
Stringwechselrichter-Prinzip
String-WR Module String Haus
Module in Reihe als String an einen zentralen Wechselrichter angeschlossen
Modulwechselrichter-Prinzip
Module Mikro-WR AC-Leitung Haus
Jedes Modul mit eigenem Mikrowechselrichter
Hybridwechselrichter-Prinzip
Hybrid- Wechselrichter Netz Module Batterie Haus
PV-Anlage und Batteriespeicher in einem System

Auswahlkriterien für den richtigen Wechselrichter

Die Wahl des passenden Wechselrichters ist entscheidend für die Effizienz und Wirtschaftlichkeit der gesamten Photovoltaikanlage. Folgende Kriterien sollten Sie bei der Auswahl beachten:

1. Passende Leistungsdimensionierung

Die richtige Dimensionierung des Wechselrichters hängt von der Leistung der PV-Module ab:

  • Verhältnis von Wechselrichterleistung zu Modulleistung: Typischerweise liegt das optimale Verhältnis zwischen 0,8 und 1,1 (Wechselrichterleistung : Modulleistung)
  • Leichte Unterdimensionierung kann sinnvoll sein, da die volle Modulleistung in der Praxis selten erreicht wird
  • Überdimensionierung kann sinnvoll sein, wenn eine spätere Erweiterung der Anlage geplant ist

Ein Beispiel: Für eine 10 kWp-Anlage wäre ein Wechselrichter mit 8-10 kW Nennleistung passend.

2. Wirkungsgrad

Der Wirkungsgrad gibt an, wie effizient der Wechselrichter den Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt:

  • Europäischer Wirkungsgrad (η-EU): Wichtiger als der maximale Wirkungsgrad, da er die Effizienz im Teillastbetrieb berücksichtigt
  • Moderne Wechselrichter: Erreichen Wirkungsgrade von bis zu 98%
  • Selbst geringe Unterschiede können über die Lebensdauer erhebliche Auswirkungen auf den Ertrag haben

3. Anzahl der MPP-Tracker

Je nach Dachform und Modulanordnung ist eine unterschiedliche Anzahl von MPP-Trackern erforderlich:

  • Ein MPP-Tracker: Ausreichend für Anlagen mit einheitlicher Ausrichtung/Neigung und ohne Verschattung
  • Mehrere MPP-Tracker: Notwendig bei unterschiedlichen Dachflächen oder teilweiser Verschattung
  • Faustregel: Pro unterschiedlich ausgerichteter Modulfläche ein eigener MPP-Tracker

4. Qualität und Garantie

Da der Wechselrichter in der Regel das zuerst verschleißende Bauteil einer PV-Anlage ist, spielen Qualität und Garantie eine wichtige Rolle:

  • Typische Lebensdauer: 10-15 Jahre (gegenüber 25-30 Jahren bei den Modulen)
  • Garantielaufzeit: Standardgarantien liegen bei 5-10 Jahren, Premiumhersteller bieten bis zu 20 Jahre
  • Garantiebedingungen prüfen: Auf Einschränkungen und Ausschlüsse achten

5. Montage und Standort

Der Installationsort hat erheblichen Einfluss auf die Lebensdauer und Leistung des Wechselrichters:

  • Temperatur: Kühle Umgebung bevorzugen, übermäßige Hitze verkürzt die Lebensdauer
  • Zugänglichkeit: Für Wartung und Überwachung gut erreichbar sein
  • Schutz vor Witterung: Bei Außenmontage auf entsprechende IP-Schutzklasse achten
  • Lüftung: Ausreichenden Abstand zu Wänden und anderen Objekten einhalten

6. Zusatzfunktionen und Schnittstellen

Moderne Wechselrichter bieten zahlreiche zusätzliche Funktionen:

  • Kommunikationsschnittstellen: WLAN, LAN, RS485 für Monitoring
  • Smartphone-Apps: Zur Überwachung und Steuerung
  • Smart-Home-Integration: Zur intelligenten Steuerung von Verbrauchern
  • Notstromfähigkeit: Für Stromversorgung bei Netzausfall

Führende Hersteller und Preise

Preisübersicht nach Leistungsklasse

Leistungsklasse Preisspanne Kosten pro kW Anwendungsbereich
1-3 kW 600-900 € 300-400 €/kW Kleine Hausdachanlagen, Balkonkraftwerke
3-6 kW 900-1.500 € 250-300 €/kW Standard-Einfamilienhäuser
6-10 kW 1.500-2.500 € 230-280 €/kW Größere Wohnhäuser, kleine Gewerbeanlagen
10-20 kW 2.500-4.500 € 200-250 €/kW Landwirtschaft, Gewerbe, Mehrfamilienhäuser
20-50 kW 4.500-9.000 € 180-220 €/kW Größere Gewerbeanlagen, Industriedächer
50-100 kW 9.000-15.000 € 160-200 €/kW Industrieanlagen, kleinere Freiflächenanlagen

Hinweis: Die angegebenen Preise sind Richtwerte (Stand: März 2025) und können je nach Hersteller, Modell und zusätzlichen Funktionen variieren. Hybridwechselrichter mit Notstromfunktion sind in der Regel 20-40% teurer.

Führende Hersteller im Überblick

Fronius
Österreich
Symo GEN24 Plus
  • Leistung: 3-10 kW
  • Wirkungsgrad: bis zu 98,2%
  • Hybridfähig mit Batteriespeicher
  • Garantie: 5+5 Jahre (kostenlose Verlängerung)
Primo GEN24 Plus
  • Leistung: 3-6 kW, einphasig
  • Perfekt für Einfamilienhäuser
  • Integrierte Notstromfunktion
Premium-Qualität "Made in Europe", hervorragendes Monitoring-System und exzellenter Kundenservice
SMA
Deutschland
Sunny Tripower
  • Leistung: 3-10 kW, dreiphasig
  • Wirkungsgrad: bis zu 98,4%
  • Ideal für Wohngebäude
  • Garantie: 5-10 Jahre
Sunny Boy
  • Leistung: 1-5 kW, einphasig
  • Bewährte Technologie für Hausanlagen
  • Einfache Installation und Monitoring
Marktführer mit 40 Jahren Erfahrung, zuverlässige Technologie und breites Service-Netzwerk in Deutschland
Huawei
China
SUN2000
  • Leistung: 2-12 kW
  • Wirkungsgrad: bis zu 98,6%
  • Intelligentes Management-System
  • Garantie: 10 Jahre Standard
FusionSolar
  • Leicht zu erweiternde Lösungen
  • KI-gestützte Optimierung
  • Umfassende App-Steuerung
Technologisch führend mit künstlicher Intelligenz und integriertem WLAN, attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis
SolarEdge
Israel/USA
HD-Wave Serie
  • Leistung: 2,2-10 kW
  • Wirkungsgrad: bis zu 99%
  • Mit Leistungsoptimierer-Technologie
  • Garantie: 12 Jahre (erweiterbar auf 25)
Energy Hub
  • Intelligentes Energiemanagement
  • Speicher- und EV-Ladeintegration
  • Smart-Home-Funktionen
Moduloptimierung für maximalen Ertrag, besonders vorteilhaft bei komplexen Dachformen und Teilabschattung
Kostal
Deutschland
PLENTICORE plus
  • Leistung: 3-10 kW
  • Wirkungsgrad: bis zu 98,1%
  • Hybridfähig für DC-Batteriespeicher
  • Garantie: 5 Jahre (erweiterbar)
PIKO IQ
  • Kompaktes Design
  • Einfache Installation
  • Intuitives Monitoring
Deutsche Ingenieurstechnik mit intuitiver Benutzeroberfläche und guter Kompatibilität mit verschiedenen Speichersystemen
Sungrow
China
SH Serie
  • Leistung: 3,6-10 kW
  • Wirkungsgrad: bis zu 98,4%
  • Hybridsystem mit Batterieanbindung
  • Garantie: 10 Jahre Standard
SG Serie
  • Auch für größere Anlagen verfügbar
  • Hohes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Einfache Installation
Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mit hoher Zuverlässigkeit und flexiblen Einsatzmöglichkeiten

Installation und Wartung von Wechselrichtern

Anforderungen an die Installation

Die Installation eines Wechselrichters sollte immer von einem qualifizierten Fachbetrieb durchgeführt werden:

  • Die Verkabelung muss fachgerecht und nach den geltenden Vorschriften erfolgen
  • Ausreichende Kabelquerschnitte sind für die sichere Stromübertragung essenziell
  • Die Herstellervorgaben zu Mindestabständen müssen eingehalten werden
  • Eine korrekte Erdung und Potentialausgleich sind sicherheitsrelevant

Optimaler Aufstellungsort

Für eine lange Lebensdauer und optimale Leistung sollte der Wechselrichter:

  • Vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sein
  • In einem gut belüfteten Raum stehen
  • Nicht zu hohen Temperaturen ausgesetzt sein
  • Vor Feuchtigkeit geschützt sein
  • Möglichst nahe am Einspeisezähler montiert werden

Wartung und Überprüfung

Obwohl Wechselrichter relativ wartungsarm sind, empfehlen sich regelmäßige Überprüfungen:

  • Kontrolle der Kabelanschlüsse auf festen Sitz
  • Überprüfung der Lüftungsschlitze auf Verschmutzung
  • Regelmäßige Software-Updates installieren
  • Überwachung der Leistungsdaten auf Unregelmäßigkeiten

Fazit: Der richtige Wechselrichter für Ihre PV-Anlage

Der Wechselrichter ist eine Schlüsselkomponente jeder Photovoltaikanlage, die maßgeblich über Effizienz, Ertrag und Lebensdauer der Gesamtanlage entscheidet. Bei der Auswahl sollten Sie nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf Qualität, Wirkungsgrad und passende Dimensionierung.

Für Einfamilienhäuser mit üblichen Dachformen sind Stringwechselrichter in der Regel die beste Wahl. Bei komplexeren Dachanlagen oder dem Wunsch nach Stromspeicherung bieten sich Multistring- oder Hybridwechselrichter an.

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