Max Nestler
October 20, 2026
Lesezeit
11
Minuten
Energetische Sanierung
Grundlagen

Ab wie viel Grad Außentemperatur heizen? Heizgrenze 2026

Heizen sollten Sie, sobald die Außentemperatur im Tagesmittel unter die Heizgrenze Ihres Hauses fällt: rund 15 °C als Normwert, 15 bis 17 °C im unsanierten Altbau, 10 bis 14 °C in gut gedämmten Häusern. Innen empfiehlt das Umweltbundesamt im Wohnbereich höchstens 20 °C, nachts etwa 18 °C. Dieser Ratgeber zeigt Heizgrenzen nach Gebäudezustand, Raumtemperaturen, Mietrecht mit Fundstellen und ein Rechenbeispiel zu Heiztagen.

Inhaltsverzeichnis
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Das Wichtigste in Kürze

  • Heizgrenze als Standardwert für Gradtagzahlen: 15 °C Außentemperatur bei 20 °C innen (VDI 3807, VDI 2067).
  • Unsanierter Altbau: Heizen ab 15–17 °C, Niedrigenergiehaus ab 11–14 °C, Passivhaus ab 9–11 °C (co2online 2026).
  • Umweltbundesamt: im Wohnbereich höchstens 20 °C, Schlafzimmer 17 °C, Küche 18 °C, nachts etwa 18 °C.
  • Unter 16–18 °C Raumtemperatur steigt laut UBA das Schimmelrisiko deutlich.
  • Heizperiode ohne Vertragsregel: in der Regel 1. Oktober bis 30. April, tagsüber 20–22 °C, nachts etwa 18 °C in Mietwohnungen.
  • Außerhalb der Heizperiode muss geheizt werden, wenn die Außentemperatur 3 Tage lang unter 12 °C liegt (LG Berlin, AG Uelzen).
  • 1 °C weniger spart laut Verbraucherzentrale etwa 6 % Heizenergie, im 42watt-Rechenbeispiel (Einfamilienhaus, Gas) bis zu rund 116 € im Jahr.
  • Sinkt die Heizgrenze durch Sanierung von 15 auf 12 °C, fallen im Standardklima 60 Heiztage weg.

Ab welcher Außentemperatur sollten Sie heizen?

Heizen sollten Sie, sobald das Tagesmittel draußen unter etwa 15 °C fällt, im unsanierten Altbau schon unter 15 bis 17 °C, im Passivhaus erst unter 9 bis 11 °C. Diese Schwelle heißt Heizgrenze oder Heizgrenztemperatur. Sie ist die Außentemperatur, ab der ein Gebäude ohne Heizung auskommt. Darüber decken Sonne, Personen und Geräte die Wärmeverluste. Gradtagzahlen nach VDI 3807 und VDI 2067 rechnen mit 15 °C außen bei 20 °C innen.

GebäudezustandHeizgrenze laut co2onlineRechenwert IWUHeiztage im Standardklima
Unsanierter Altbau (vor 1977)15–17 °C15 °Cca. 298
Teilsanierter Altbau (1977–1995)14–16 °C12–15 °Cca. 238–298
Bau nach 1995 (WSchV, EnEV)12–15 °C10–15 °C (90er-Jahre bis EnEV)ca. 197–298
Niedrigenergiehaus11–14 °C10 °Cca. 197
Passivhaus9–11 °C10 °Cca. 197

Kurz eingeordnet: Die Spannen von co2online (Stand 22.09.2026) decken sich weitgehend mit den Rechenwerten des Instituts Wohnen und Umwelt (IWU). Die IWU-Werte gelten für 19 °C Raumtemperatur, der jeweils niedrigere Wert für Häuser mit hohen Solargewinnen. Heiztage sind Tage, deren Mittel unter der Heizgrenze liegt. Ein unsaniertes Haus heizt im Standardklima rund 100 Tage länger als ein Niedrigenergiehaus. Die oft zitierten „9 Grad“ gelten nur für Passivhäuser.

Warum hängt die Heizgrenze vom Dämmstandard ab?

Die Heizgrenze sinkt, je weniger Wärme ein Haus pro Grad Temperaturunterschied verliert. Das IWU beschreibt sie vereinfacht als Raumtemperatur minus dem Verhältnis von Wärmegewinnen zu Wärmeverlust. Die Gewinne aus Sonne, Personen und Geräten unterscheiden sich zwischen Häusern weniger stark als die Wärmeverluste. In einem gut gedämmten Haus decken sie deshalb schon bei kühlerem Wetter die Verluste.

Für Neubauten nach EnEV hat die DIN V 4108-6 die Heizgrenze auf 10 °C festgesetzt. Ein Altbau mit schlechtem Wärmeschutz liegt laut IWU bei 19 °C Raumtemperatur bei 15 °C. Bei 21 °C und geringen inneren Gewinnen setzt das IWU sogar das wärmste Monatsmittel des Jahres an, im Standardklima 18,3 °C. Dämmen Sie Dach, Fassade oder Kellerdecke, kann sich Ihre Heizgrenze nach unten verschieben. Die Heizsaison wird kürzer, nicht nur die Heizleistung kleiner. Welche Maßnahme zuerst sinnvoll ist, zeigt der Beitrag zur Sanierungsreihenfolge.

Welche Raumtemperatur ist optimal?

Optimal sind 19 bis 20 °C im Wohnzimmer, 17 bis 18 °C im Schlafzimmer und 18 °C in der Küche. Das Umweltbundesamt (UBA) rät, den Wohnbereich möglichst nicht über 20 °C zu heizen. Im Bad dürfen es mehr sein. Die Werte von UBA, Verbraucherzentrale und co2online liegen eng beieinander.

RaumUmweltbundesamtVerbraucherzentraleco2online
Wohnzimmermax. 20 °C19–21 °C19–20 °C
Küche18 °C19–21 °C18–20 °C
Schlafzimmer17 °C18 °C16–18 °C
Badkeine Angabe21–24 °C21 °C
Wenig genutzte Räume–16 °C, nicht kühler–

Kurz eingeordnet: Die Tabelle nutzt UBA (Stand 24.10.2023), Verbraucherzentrale Niedersachsen (Stand 24.06.2026) und co2online (Stand 22.09.2026). Die Thermostatstufe 3 entspricht laut UBA etwa 20 °C. Nachts und bei einigen Stunden Abwesenheit empfiehlt das UBA etwa 18 °C. Sind Sie wenige Tage weg, reichen 15 °C. Wie Sie Thermostate richtig einstellen, erklärt der Beitrag zu Thermostatventilen.

Was ist eine normale Raumtemperatur?

Als normale Raumtemperatur gelten in Wohnräumen 20 °C. Mit diesem Wert legen Fachbetriebe auch die Heizung aus. Die DIN SPEC 12831-1 setzt für den Wohnbereich 20 °C als Auslegungstemperatur der Heizlastberechnung an. Laut Verbraucherzentrale fühlen sich die meisten Menschen zwischen 18 und 22 °C wohl.

Ab welcher Raumtemperatur steigt das Schimmelrisiko?

Unter 16 bis 18 °C Raumtemperatur steigt das Schimmelrisiko in genutzten Wohnungen deutlich. Das schreibt das UBA in seinen Hinweisen zum Absenken der Raumtemperatur. Tagsüber sollten Sie nicht unter 19 bis 20 °C gehen, nachts reichen 18 °C. Bei dauerhaft unter 18 °C lässt sich das Schimmelrisiko laut UBA nicht allein durch Lüften beherrschen.

Kritisch ist auch die Luftfeuchte. Liegt die relative Feuchte über Tage oder Wochen bei mehr als 60 %, begünstigt das laut UBA binnen weniger Tage Schimmelwachstum. Lüften Sie im Winter 2- bis 3-mal täglich für etwa 5 Minuten mit weit geöffnetem Fenster. Je schlechter eine Wand gedämmt ist, desto kälter ist ihre Innenseite. Dort schlägt sich Feuchte zuerst nieder. Mehr dazu im Beitrag Schimmel im Haus.

Wann beginnt die Heizperiode und was gilt im Mietrecht?

Die Heizperiode dauert ohne Regelung im Mietvertrag in der Regel vom 1. Oktober bis 30. April. Ein Gesetz legt das nicht fest, der Zeitraum stammt aus der Rechtsprechung. Das Kammergericht Berlin (ZMR 2008, 790) und das Amtsgericht Dortmund (ZMR 2015, 453) haben diesen Zeitraum bestätigt. Entscheidend für Hausbesitzende im Eigenheim ist trotzdem die Außentemperatur, nicht das Datum.

Für vermietete Wohnungen nennen Gerichte und Mieterbund 4 Richtwerte:

  • Tagsüber: Vermietende müssen 20 bis 22 °C ermöglichen (OVG Berlin, WuM 81, 68; AG Dortmund, ZMR 2015, 453). Der Deutsche Mieterbund nennt dafür die Zeit von 6 bis 24 Uhr (Stand 01.10.2026).
  • Nachts: Trotz Absenkung müssen etwa 18 °C erreichbar sein (LG Berlin, NZM 99, 1039). Das AG Köln verlangte 18 °C zwischen 23 und 6 Uhr (Urteil vom 05.07.2016, Az. 205 C 36/16). Ältere Urteile ließen auch 17 °C genügen (AG Köln, WuM 80, 278).
  • Außerhalb der Heizperiode: Liegt die Außentemperatur 3 Tage unter 12 °C, muss die Heizung laufen (LG Berlin, GE 2008, 1198; AG Uelzen, WuM 86, 212).
  • Mietminderung: Sind nur 16 bis 18 °C erreichbar, hält der Mieterbund 20 bis 30 % Minderung für möglich.

Mietende trifft keine allgemeine Heizpflicht (AG Steinfurt, WuM 81, 230). Sie haften aber für vorhersehbare Kälteschäden durch unterlassenes Heizen, etwa eingefrorene Leitungen oder feuchte Wände (LG Berlin, Urteil vom 14.09.2007, 63 S 359/06). Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung. Im Einzelfall helfen Mietervereine oder Eigentümerverbände.

Ab wann heizen die Deutschen?

Die belegten Umfragen nennen keine Außentemperatur, zeigen aber einen Heizbeginn zwischen September und November. In der Energiekrise 2022 hatten laut einer Techem-Umfrage 46 % schon im September geheizt. Im Homeoffice waren es 57 %, bei regelmäßigem Büroweg 44 %. Laut YouGov für die dpa hatten bis Ende November 2022 rund 90 % die Heizung eingeschaltet.

Neuere Zahlen messen eher das Verhalten als die Temperatur. In einer YouGov-Umfrage für ista von Anfang November 2024 gaben 56 % an, die Heizung bewusst spät eingeschaltet zu haben. Sie warteten, bis es unangenehm kalt wurde. Im milden Oktober 2023 ließen laut Techem 37 % die Heizung ganz aus. Der Monat gehörte laut Deutschem Wetterdienst zu den 5 wärmsten seit 1881. Im Standardklima liegt der Oktober dagegen im Mittel bei 9,1 °C und damit klar unter 15 °C.

Wann sollten Sie die Heizung ausschalten?

Schalten Sie die Heizung auf Sommerbetrieb, wenn das Tagesmittel dauerhaft über der Heizgrenze Ihres Hauses liegt. Im unsanierten Altbau ist das laut Verbraucherzentrale NRW meist erst über 17 °C der Fall, teils ab Mitte Mai. Im Niedrigenergiehaus geht es oft schon über 12 °C. Fällt die Temperatur nachts unter 12 °C, kann die Heizung trotzdem kurz anspringen.

Ganz ausschalten können Sie die Heizung nur, wenn ein anderes Gerät das Warmwasser bereitet. Beispiele sind ein Durchlauferhitzer, eine Warmwasser-Wärmepumpe oder Solarthermie. Sonst wählen Sie den Sommerbetrieb: Die Anlage erwärmt nur Wasser, die Heizkörper bleiben kalt. Ohne Sommerschaltung bleibt ein Kessel laut Verbraucherzentrale Niedersachsen ganzjährig in Heizbereitschaft. Kessel, die im Sommer nur Trinkwasser erwärmen, erreichen nur 20 bis 50 % Nutzungsgrad. Drehen Sie die Thermostatventile im Sommer gelegentlich auf und zu, damit sie nicht festsitzen.

Was gilt bei einer Wärmepumpe?

Bei einer Wärmepumpe stellen Sie die Heizgrenze direkt im Regler ein, passend zum Dämmstandard Ihres Hauses. Steigt die Außentemperatur über diesen Wert, schaltet der Regler den Heizbetrieb ab. Prüfen Sie die Werkseinstellung. Beim Systemregler Vaillant sensoCOMFORT VRC 720 liegt die Abschaltgrenze ab Werk bei 21 °C. Das ist höher als die Heizgrenze fast jedes Bestandsgebäudes. Wie die Wärmepumpe im Sommer arbeitet, zeigt der Beitrag zur Wärmepumpe im Sommerbetrieb. Die passende Vorlauftemperatur legt die Heizkurve fest.

42watt-Rechenbeispiel: Wie viel bringen 1 Grad weniger und eine niedrigere Heizgrenze?

Im 42watt-Rechenbeispiel spart 1 °C weniger Raumtemperatur bis zu rund 116 € im Jahr, eine Sanierung von 15 auf 12 °C Heizgrenze spart 60 Heiztage. Die Verbraucherzentrale nennt als Faustregel rund 6 % weniger Verbrauch je Grad. Der Heizspiegel von co2online erwartet für ein Einfamilienhaus mit 130 m² und Gasheizung 2026 rund 1.930 € Heizkosten. 6 % davon sind rechnerisch rund 116 €, bei 2 Grad weniger rund 225 €. Fixe Kostenanteile sinken dabei nicht mit, die tatsächliche Ersparnis fällt daher eher etwas kleiner aus.

Die Faustregel lässt sich grob nachvollziehen. Im Winterhalbjahr liegt die Außentemperatur im Standardklima im Mittel bei 3,1 °C. Bei 20 °C innen beträgt der Unterschied 16,9 Kelvin. 1 Kelvin weniger sind davon 5,9 %. Kelvin ist die Einheit für Temperaturunterschiede, 1 Kelvin entspricht 1 °C.

Die Heizgrenze verändert dagegen die Länge der Heizsaison. Grundlage sind die Heiztage und die Gradtagzahl. Die Gradtagzahl summiert für jeden Heiztag den Abstand zwischen 20 °C innen und dem Außenmittel. In VDI 3807 ist sie mit 15 °C Heizgrenze definiert (G20/15), für 12 und 10 °C gilt die gleiche Rechnung. Sie ist ein Maß für den Heizbedarf eines Jahres.

HeizgrenzeHeiztage pro JahrØ außen an HeiztagenGradtagzahl
15 °C (unsanierter Bestand)2986,8 °C3.934 Kd
12 °C (teilsaniert, EnEV-Niveau)2384,9 °C3.594 Kd
10 °C (Niedrigenergiehaus)1973,6 °C3.231 Kd

Kurz eingeordnet: Heiztage und Außenmittel stammen vom IWU für das Standardklima Deutschland nach DIN V 4108-6, die Gradtagzahl hat 42watt daraus berechnet. Kd steht für Kelvin-Tage. Sinkt die Heizgrenze durch eine Sanierung von 15 auf 12 °C, heizt das Haus 60 Tage weniger. Die Gradtagzahl fällt um 9 %. Der größere Effekt kommt hinzu, weil das Haus auch pro Grad weniger Wärme verliert. In einer vereinfachten Heizperiodenbilanz für 140 m² braucht ein Altbau mit Standard-Wärmeschutz rund 235 kWh/m² Heizwärme. Auf EnEV-Niveau mit 12 °C Heizgrenze sind es rund 61 kWh/m². Die Rechnung lässt Warmwasser und Anlagenverluste weg. Welche Schritte Ihr Haus dorthin bringen, plant ein individueller Sanierungsfahrplan.

Häufige Fragen zum Heizbeginn

Ab wann sollten Sie die Heizung im Herbst einschalten?

Schalten Sie die Heizung ein, wenn das Tagesmittel mehrere Tage unter Ihrer Heizgrenze liegt, im Bestand meist unter 15 °C. Ein festes Datum gibt es für Eigenheime nicht. Sinkt die Raumtemperatur unter 16 bis 18 °C, sollten Sie wegen des Schimmelrisikos nicht länger warten.

Sollten Sie die Heizung nachts ausschalten?

Nein, senken Sie die Temperatur nachts auf etwa 18 °C ab, statt die Heizung ganz auszuschalten. So empfiehlt es das UBA. Kühlen die Räume stärker aus, steigt das Schimmelrisiko. Programmierbare Thermostate können laut UBA etwa 10 % Energie sparen.

Wie warm sollte es im Urlaub in der Wohnung sein?

Bei einigen Tagen Abwesenheit reichen laut UBA 15 °C. Bei längerer Abwesenheit ist eine etwas niedrigere Einstellung möglich. Mietende müssen während einer Abwesenheit laut Mieterbund nicht heizen. Für Frost- und Feuchteschäden haften sie aber.

Müssen Vermietende auch im Mai heizen?

Ja, wenn die Außentemperatur 3 Tage lang unter 12 °C liegt, gilt die Heizpflicht auch nach dem 30. April. So haben das LG Berlin und das AG Uelzen entschieden. Der Berliner Mieterverein stellt zusätzlich auf die Raumtemperatur ab: Sinkt sie tagsüber unter 18 °C und hält die Kälte voraussichtlich 1 bis 2 Tage an, müssen Vermietende heizen.

Quellen & Belege

Umweltbundesamt, Richtiges Heizen (Stand 24.10.2023) und FAQ Absenkung der Raumtemperatur (22.09.2022); UBA-Ratgeber Schimmel im Haus (12/2014); Verbraucherzentrale Niedersachsen, 12 Tipps zum Energiesparen (Stand 24.06.2026) und Pressemitteilung Sommerbetrieb (30.05.2024); Verbraucherzentrale NRW, Sommerbetrieb für die Heizung (15.05.2025); co2online, Heizperiode 2026/2027 (22.09.2026) und Heizspiegel (22.09.2026); IWU, Loga: Die Heizperiodenbilanz im Vergleich zum Monatsbilanzverfahren (2004); DIN V 4108-6; VDI 2067; VDI 3807; ZVSHK, Auslegungsinnentemperaturen in DIN SPEC 12831; Forschungszentrum Jülich, Gradtagzahlen; Deutscher Mieterbund, Heizperiode gestartet (01.10.2026); Berliner Mieterverein, Infoblatt Heizen und Lüften (geändert 01.09.2025); Berliner MieterGemeinschaft, Heizpflicht (LG Berlin, 63 S 359/06); zfk zur Techem-Umfrage (08.11.2023); AG Köln, Urteil vom 05.07.2016, 205 C 36/16; Techem-Umfragen (2022, 2023); YouGov für dpa (12/2022) und für ista (11/2024); Vaillant, Bedienungsanleitung sensoCOMFORT VRC 720.